Opel Astra 2007

„Frisches Denken für bessere Autos“ – diesen progressiven Slogan verbindet man hierzulande seit einigen Jahren mit den Fahrzeugen der Marke Opel. Ungleich zurückhaltender ist dagegen die Frühjahrskur 2007 für den kompakten Astra ausgefallen. Das Erfolgsmodell sollte zwar hübscher werden, aber bitte nur behutsam. Denn schließlich hatte es der Vorgänger-Astra sogar kurzfristig geschafft, den Golf international zu überholen. Warum also riskieren, etwas Gutes zu „verschlimmbessern“?
Optisch bleiben die Änderungen entsprechend marginal und unspektakulär. Den Kühlergrill ziert eine breitere Chromleiste, Stoßfänger und Nebelleuchten wurden neu designt. Die Heckpartie dagegen wurde nur sanft modernisiert.
Auch im Innenraum wenig neues: Die Symbiose von Zierelementen im Holz- und Klavierlack-Look ist Geschmackssache, dezente Chromringe hier und da werten das Cockpit auf.
Eine schicke Variante ist der Astra mit Panorama-Glasdach: Das beschert seinen Passagieren ein großzügiges Raumgefühl und eine Fahrt mit besonderem Rundumblick.
Das große Novum im Astra 2007 aber sind die Motoren: Zwei neue 1,6 Liter Benziner mit 115 und 180 PS werden angeboten. Und der Vierzylinder benötigt jetzt rund 13 Prozent weniger Sprit als sein Vorgänger. Auf Diesel-Seite verrichten zwei 1,7 Liter Aggregate mit 110 bzw. 125 PS ihren Dienst.
Mit einem Einstiegspreis von 16.150 Euro eröffnet der Astra, allerdings ohne Panoramadach, die Jagd auf die begehrten vorderen Plätze in der Kompaktklasse.

Quelle: UnitedPictures.TV

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