NYIAS 2007: BMW-Special
Die „New York International Auto Show“ ist für deutsche Hersteller eine wichtige Messe zur Standortbestimmung auf dem nordamerikanischen Markt. Die Modelle aus Bayern mit Namen BMW stehen in den USA schon lange hoch im Kurs. Entsprechend groß ist das weiß-blaue Angebot im Schatten der Freiheitsstatue.
Präsentiert werden die Erfolgsreihen Siebener und Dreier, das Glanzstück der Sechser-Reihe: die elegante Cabrio-Version. Der X5 wird nicht nur in den USA gebaut, sondern erfreut sich dort auch seit seiner Markteinführung größter Beliebtheit unter den SUV-Besitzern.
Highlight in New York ist aber zweifelsfrei der Hydrogen 7, die erste wasserstoffbetriebene Limousine der Welt.
Andreas Klugescheid (BMW Group): „In den USA nimmt die Einstellung zum Thema Umwelt zunehmend auch eine höhere Bedeutung ein. Die Menschen verstehen hier, dass CO2-Emissionen problematisch sind, zum Thema ‚Global Warming’ beitragen können und dementsprechend ist der Markt hier sehr offen für alternative Antriebe. Der Wasserstoff-Siebener, der Hydrogen 7, ist da sicherlich ein sehr konsequentes Angebot. Im Wasserstoffmodus emittiert das Auto faktisch nur Wasserdampf und das ist natürlich, wenn man an CO2 denkt, ein erheblicher Vorteil.“
Der Motor kann sowohl mit Benzin als auch mit Wasserstoff betrieben werden, der Fahrkomfort bleibt ungemindert.
„Der normale Siebener ist ein Automobil, das sich durch hohen Komfort und hohe Performance auszeichnet, das gleiche gilt auch für den Wasserstoff-Siebener. Er hat 260 PS, läuft 230 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit und das sind eben Features, wie der Kunde sie auch haben will. Der BMW-Kunde möchte ein perfomance- und komfortorientiertes Fahrzeug, das mit Navigation, mit Nightvision und vielen anderen Dingen ausgestattet ist. Mit anderen Worten: Das Erlebnis des Kunden bei der Fahrt mit dem Wasserstoff-Siebener ist im Prinzip genau das gleiche, wie mit einem konventionellen Siebener. Entscheidend allerdings ist, dass die Emissionen im Wasserstoffmodus faktisch nur Wasserdampf sind. Und das macht den großen Unterschied.“
Der Wasserstoff wird durch eine spezielle Öffnung zugeführt, der Tank sitzt im Kofferraum. Leider ist das Fahrzeug unverkäuflich.
„Das BMW-Wasserstoffauto, der Hydrogen 7, ist weder in den USA noch in anderen Märkten verkäuflich. Was wir tun werden. Wir werden die insgesamt 100 Autos, die es weltweit gibt, 25 davon gehen in die USA, an Nutzer weitergeben, die insbesondere im Bereich der öffentlichen Meinung dafür sorgen sollen, dass bekannt wird, dass Wasserstoff eine echte Option ist, dass die Technologie da ist und wir alle Möglichkeiten haben diese Technologie auch, mittel- und langfristig zwar, aber doch immerhin in der Zukunft einzuführen.“
Vielleicht wäre eine Serienproduktion in Zukunft doch denkbar: Aus Freude am Fahren und der Umwelt zuliebe.
Präsentiert werden die Erfolgsreihen Siebener und Dreier, das Glanzstück der Sechser-Reihe: die elegante Cabrio-Version. Der X5 wird nicht nur in den USA gebaut, sondern erfreut sich dort auch seit seiner Markteinführung größter Beliebtheit unter den SUV-Besitzern.
Highlight in New York ist aber zweifelsfrei der Hydrogen 7, die erste wasserstoffbetriebene Limousine der Welt.
Andreas Klugescheid (BMW Group): „In den USA nimmt die Einstellung zum Thema Umwelt zunehmend auch eine höhere Bedeutung ein. Die Menschen verstehen hier, dass CO2-Emissionen problematisch sind, zum Thema ‚Global Warming’ beitragen können und dementsprechend ist der Markt hier sehr offen für alternative Antriebe. Der Wasserstoff-Siebener, der Hydrogen 7, ist da sicherlich ein sehr konsequentes Angebot. Im Wasserstoffmodus emittiert das Auto faktisch nur Wasserdampf und das ist natürlich, wenn man an CO2 denkt, ein erheblicher Vorteil.“
Der Motor kann sowohl mit Benzin als auch mit Wasserstoff betrieben werden, der Fahrkomfort bleibt ungemindert.
„Der normale Siebener ist ein Automobil, das sich durch hohen Komfort und hohe Performance auszeichnet, das gleiche gilt auch für den Wasserstoff-Siebener. Er hat 260 PS, läuft 230 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit und das sind eben Features, wie der Kunde sie auch haben will. Der BMW-Kunde möchte ein perfomance- und komfortorientiertes Fahrzeug, das mit Navigation, mit Nightvision und vielen anderen Dingen ausgestattet ist. Mit anderen Worten: Das Erlebnis des Kunden bei der Fahrt mit dem Wasserstoff-Siebener ist im Prinzip genau das gleiche, wie mit einem konventionellen Siebener. Entscheidend allerdings ist, dass die Emissionen im Wasserstoffmodus faktisch nur Wasserdampf sind. Und das macht den großen Unterschied.“
Der Wasserstoff wird durch eine spezielle Öffnung zugeführt, der Tank sitzt im Kofferraum. Leider ist das Fahrzeug unverkäuflich.
„Das BMW-Wasserstoffauto, der Hydrogen 7, ist weder in den USA noch in anderen Märkten verkäuflich. Was wir tun werden. Wir werden die insgesamt 100 Autos, die es weltweit gibt, 25 davon gehen in die USA, an Nutzer weitergeben, die insbesondere im Bereich der öffentlichen Meinung dafür sorgen sollen, dass bekannt wird, dass Wasserstoff eine echte Option ist, dass die Technologie da ist und wir alle Möglichkeiten haben diese Technologie auch, mittel- und langfristig zwar, aber doch immerhin in der Zukunft einzuführen.“
Vielleicht wäre eine Serienproduktion in Zukunft doch denkbar: Aus Freude am Fahren und der Umwelt zuliebe.
Quelle: UnitedPictures.TV
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