Genf 2007: Mini Cooper D

Auf dem Genfer Automobilsalon wird unter dem Motto ‚Mehr Fahrspaß – weniger Verbrauch’ die Weltpremiere des neuen Mini Cooper D gefeiert. Die neue Generation des Mini zeichnet sich durch eine Weiterentwicklung des Karosseriedesigns aus, bei der die unverwechselbaren Markenzeichen gewahrt blieben und neue frische Akzente gesetzt wurden.
Der Neue Mini Cooper D wird serienmäßig mit einer Dachlackierung in Wagenfarbe ausgeliefert, kann aber optional mit schwarzer oder weißer Kontrastlackierung für das Dach ausgestattet werden.
Der Powerdome der Motorhaube ist aufgrund der hoch aufbauenden Antriebseinheit besonders kräftig gewölbt.
Zur Markteinführung im April tritt der Cooper D mit einem 1,6-Liter großen und 110 PS starken Vierzylinder-Turbodiesel an. Er ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Der Stadtflitzer soll laut BMW vor allem beim Verbrauch glänzen. So soll sich der Cooper D mit 4,4 Liter Diesel je 100 Kilometern begnügen. Der Turbodiesel mit Direkteinspritzung nach dem Commonrail-Prinzip soll den Spurt auf Tempo 100 in 9,9 Sekunden schaffen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 195 Stundenkilometer. Zum vorbildlichen Emissionsverhalten trägt der wirkungsvoll arbeitende Dieselpartikelfilter bei. Der neue Mini Cooper D erfüllt die Werte der Abgasnorm Euro 4.
Zum serienmäßigen Ausstattungsprogramm gehören die neueste Generation des ABS-Systems, die Kurvenbremshilfe ‚Cornering Brake Control’, sowie die elektronische Bremskraftverteilung EBD. Manuell kann der Fahrer eine Traktionskontrolle hinzuschalten, die ist im Cooper D serienmäßig an Bord.
Quelle:UnitedPictures.TV

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