Die Chevrolet Diesel Offensive
Seit Februar 2005 werden in Europa die Modelle des koreanischen Herstellers Daewoo unter dem Markennamen Chevrolet verkauft. Nun kann der Käufer vier der acht angebotenen Modelle auch mit Selbstzünder (Dieselmotor) ordern. Drei neue Diesel-Varianten ergänzen in diesen Wochen das Chevrolet-Angebot.
Zum Einsatz kommen zwei Turbomotoren, die 121 und 150 PS leisten. Der stärkere wird im SUV Captiva und in der Mittelklasselimousine Epica eingesetzt. Das schon seit März erhältliche Mittelklassemodell Epica soll eine bodenständige Klientel ansprechen. Die Komfortausstattung ist umfangreich, das Leistungsplus des Selbstzünders von knapp 30 PS macht sich jedoch kaum bemerkbar. Auch im Verbrauch tut sich nicht viel: Im Durchschnitt verlangt die Limousine nach 6,1 Liter Treibstoff, um 100 Kilometer zu absolvieren.
Im Kompaktmodell Lacetti, sowie im etwas teueren Nubira sorgt das 121 PS starke Triebwerk für Vortrieb, die beiden Maschinen unterscheiden sich lediglich durch den Turbolader. Mutmaßlich wird der Lacetti Diesel Schwung in die Absatzzahlen bringen. Ab Mai soll das Auto in zwei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 18.640 Euro bei den Händlern stehen.
Die Gestaltung der Karosserie und des Innenraumes ist mit der des Benziners identisch, allerdings hätte dem Interieur eine Frischzellenkur gut getan. Optisch wirkt der Lacetti, dessen Cockpit mit dem des Schwestermodells Nubira identisch ist, ein bisschen altbacken und auch etwas emotionslos. Dafür sind die Bedienelemente sehr übersichtlich und problemlos erreichbar angeordnet.
Mit der Diesel Offensive verstärkt Chevrolet die Präsenz in drei Segmenten: Gute Voraussetzungen also, die hochgesteckten Ziele für das Jahr 2007 zu erreichen.
„Wir gehen davon aus, dass wir durch die Diesel-Modelle eine Absatzsteigerung von knapp 20 Prozent erreichen werden.“, sagt der Vertriebschef. Diese Prognose ist durchaus realistisch, denn in Deutschland beträgt der Diesel-Anteil bei den Neuwagen derzeit gut 40 Prozent.
Zum Einsatz kommen zwei Turbomotoren, die 121 und 150 PS leisten. Der stärkere wird im SUV Captiva und in der Mittelklasselimousine Epica eingesetzt. Das schon seit März erhältliche Mittelklassemodell Epica soll eine bodenständige Klientel ansprechen. Die Komfortausstattung ist umfangreich, das Leistungsplus des Selbstzünders von knapp 30 PS macht sich jedoch kaum bemerkbar. Auch im Verbrauch tut sich nicht viel: Im Durchschnitt verlangt die Limousine nach 6,1 Liter Treibstoff, um 100 Kilometer zu absolvieren.
Im Kompaktmodell Lacetti, sowie im etwas teueren Nubira sorgt das 121 PS starke Triebwerk für Vortrieb, die beiden Maschinen unterscheiden sich lediglich durch den Turbolader. Mutmaßlich wird der Lacetti Diesel Schwung in die Absatzzahlen bringen. Ab Mai soll das Auto in zwei Ausstattungsvarianten zu Preisen ab 18.640 Euro bei den Händlern stehen.
Die Gestaltung der Karosserie und des Innenraumes ist mit der des Benziners identisch, allerdings hätte dem Interieur eine Frischzellenkur gut getan. Optisch wirkt der Lacetti, dessen Cockpit mit dem des Schwestermodells Nubira identisch ist, ein bisschen altbacken und auch etwas emotionslos. Dafür sind die Bedienelemente sehr übersichtlich und problemlos erreichbar angeordnet.
Mit der Diesel Offensive verstärkt Chevrolet die Präsenz in drei Segmenten: Gute Voraussetzungen also, die hochgesteckten Ziele für das Jahr 2007 zu erreichen.
„Wir gehen davon aus, dass wir durch die Diesel-Modelle eine Absatzsteigerung von knapp 20 Prozent erreichen werden.“, sagt der Vertriebschef. Diese Prognose ist durchaus realistisch, denn in Deutschland beträgt der Diesel-Anteil bei den Neuwagen derzeit gut 40 Prozent.
Quelle: UnitedPictures.TV
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