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Neuauflage von Skodas Octavia LPG
Nicht nur mit seinen GreenLine-Modellen will Skoda Autofahrern ein Angebot für umweltfreundliche Mobilität machen. Jetzt legt die Marke auch ihren Octavia LPG (Liquid Petrol Gas) zum Einstiegspreis von rund 18.000 Euro neu auf. Die Schadstoffemissionen des gasbetriebenen Fahrzeugs sind besonders niedrig. In Deutschland finden wahlweise mit Flüssiggas und Benzin betriebene Autos vermehrt ihre Anhänger. Nicht zuletzt deshalb, weil Flüssiggas vergleichsweise preiswert zu haben ist, die Fahrzeuge steuerlich gefördert werden und die Verfügbarkeit von LPG stetig wächst. Der Bestand hat inzwischen auf über 400.000 Fahrzeuge zugelegt. Den Octavia LPG gibt es als Limousine und Combi in den drei Ausstattungsvarianten Classic, Ambiente und Elegance. Der Gastank ist in der Reserveradmulde untergebracht. Zur Serienausstattung zählen bereits ab Ausstattungslinie Classic Reifenreparaturset, geteilt umklappbare Rücksitzbank, Maxi-Dot-Display und LPG- Kraftstoffanzeige. Auf Wunsch lässt sich der Octavia LPG mit … Den ganzen Artikel lesen »
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Formel 1: „Ich freue mich, bald wieder im Auto zu sitzen“
Sauber F1 Team Fahrer Sergio Pérez wurde nach weiteren Untersuchungen nach seinem Unfall am Wochenende beim Grand Prix von Monaco aus dem Hospital Princesse Grace in Monte-Carlo entlassen. Der mexikanische Formnel-1-Fahrer Pérez war nach einem heftigen Unfall in den letzten Minuten des Qualifyings zum GP von Monaco ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er hatte sich eine Gehirnerschütterung und eine Prellung am Oberschenkel zugezogen. ?: Wie fühlen Sie sich? Sergio Pérez: „Ich fühle mich ganz gut. Ich habe etwas Schmerzen im Bein und im Nacken, aber das sind Muskelschmerzen, kein Grund zur Sorge. Am Sonntag war mir noch etwas schwindlig, aber das ist auch schon alles. Gott sei gedankt, dass ich gesund bin, und ich freue mich darauf, bald wieder im Auto zu sitzen. Ich bin im Krankenhaus sehr gut behandelt worden, … Den ganzen Artikel lesen »
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Citroen will sein Image verändern
In der Vergangenheit war mit Citroen, eine französische Automarke auf dem deutschen Markt vertreten, die für Extravaganz stand. Dies wurde nicht nur durch die Optik unterstrichen, auch das hydropneumatische Fahrwerk, der Lupen-Tachometer oder das Einspeichen-Lenkrad waren in der Tradition von Citroen verankert. Doch mit den Jahren wollte man nicht länger an diesen typischen Merkmalen festhalten, die bei der Kundschaft nicht immer auf Begeisterung stieß. Der Weg zum konventionellen Auftritt war vorgezeichnet, der später in einem konservativen und biederen Markenimage mündete. Citroen ging im Einerlei unter, die Extravaganz war ein Relikt vergangener Tage. Dies soll sich schon bald radikal ändern. Citroen hat bereits 2010 am neuen Image gearbeitet, das nun konsequent gelebt werden soll. Dabei sollen auch die Händler „entstaubt“ werden, die jetzt mit modernen Betrieben und in frischer Optik um … Den ganzen Artikel lesen »
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Neue Monster-Art-Kits „GP Replica“ jetzt erhältlich
Zwei neue Monster-Art-Kits sind ab jetzt bei allen Ducati-Händlern im Angebot. Gewidmet sind diese optionalen Farbkits für die Ducati Monster den MotoGP-Piloten Nicky Hayden und Valentino Rossi und tragen auch deren Startnummern. Rossis legendäre 46 leuchtet im typisch knalligen Gelb auf rotem Untergrund. Haydens 69 ziert ein Stern als Hommage an Nickys Heimat, die USA. Die „GP Replica-Kits“ sind die neuesten Kreationen des 2009 gestarteten Monster-Art-Projekts. Mit den Kits trägt Ducati den oft geäußerten Customizing-Wünschen der Kunden Rechnung. Die Raffinesse der Kits offenbart sich beim Anbau: In nur zehn Minuten lassen sich die Lackkleider der Monster tauschen. Die Farbkits sind als Zubehör erhältlich und passen für die Monster 696, 796, 1100 und 1100S sowie die brandneue 1100EVO. Zum kompletten Kit gehören Cockpit-Verkleidung, Tankblenden, Abdeckung für Sitzbank und vorderen Kotflügel. (Auto-Reporter.NET/sr) … Den ganzen Artikel lesen »
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Experten halten Verhalten der Mineralölkonzerne für marktkonform
Die bisherige Preispolitik der Ölmultis will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gesetzlich unterbinden. Ein Modell, dem der Minister zuspricht und wie es in Australien angewendet wird, sieht vor, dass Ölkonzerne eine Preiskorrektur ankündigen und den Preis über 24 Stunden beibehalten müssen. Ramsauers Vorstoß ist eine Reaktion auf die in der vergangenen Woche vorgestellte Tankstellen-Studie des Bundeskartellamtes. In ihr waren die Wettbewerbshüter zu der Auffassung gelangt, dass Aral/BP, Shell, Jet, Esso und Total ein marktbeherrschendes Oligopol bildeten, das durchaus ein überhöhtes Preisniveau durchsetzen könne. Dazu bedürfe es keiner direkten Preisabsprachen. Man verstehe sich „ohne Worte“, hieß es in dem Bericht. Diesen Vorwurf griffen Wettbewerbsexperten auf und stärkten den Mineralölkonzernen den Rücken. Nach Ansicht des Vorsitzenden der Monopolkommission, Justus Haucap, wäre es „eher besorgniserregend, wenn die Tankstellen die Preise der Konkurrenz nicht beobachten würden und … Den ganzen Artikel lesen »
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Baden-Württembergs Ministerpräsident im Dialog mit Porsche
Baden-Württembergs neuer Ministerpräsident Winfried Kretschmann besuchte auf Einladung von Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, das Stammwerk des Sportwagenherstellers in Stuttgart-Zuffenhausen. Bei einem ausführlichen Rundgang durch die Produktion der Porsche-Baureihen 911 und Boxster/Cayman sprach der Regierungschef auch mit Mitarbeitern und Auszubildenden des Unternehmens. „Dieser erste Austausch ist ein guter Start für einen intensiven und vor allem konstruktiven Dialog mit dem Ministerpräsidenten und seiner Landesregierung“, sagte Vorstandschef Müller und betonte: „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem nötigen Verständnis füreinander gemeinsam zur weiteren Stärkung des Automobillandes Baden-Württemberg beitragen und seine internationale Bedeutung ausbauen können.“ Ministerpräsident Kretschmann erklärte: „Der Besuch bei der Porsche AG verlief in einer sehr harmonischen Atmosphäre und hat mir einen tiefen Einblick in das Unternehmen gewährt. Porsche gehört sicherlich zu den großen Erfolgsgeschichten unseres Landes.“ Er habe sich … Den ganzen Artikel lesen »
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Fahrrad soll Teil des öffentlichen Nahverkehrs werden
In Nürnberg wird heute der Nationale Radverkehrskongress eröffnet, auf dem Strategien und Ideen für die Weiterentwicklung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) erarbeitet werden. Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie Unternehmen und Institutionen aus Forschung und Praxis diskutieren gemeinsam Konzepte zur Förderung des Radverkehrs. Veranstaltet wird der Kongress alle zwei Jahre vom Bundesverkehrsministerium, in diesem Jahr zusammen mit den Bayerischen Staatsministerien des Innern sowie für Wirtschaft und mit der Stadt Nürnberg. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will Mobilität fördern. Dazu gehöre auch der Radverkehr, wie er betont. So soll das Rad Teil einer sauberen Transportkette von Tür zu Tür werden. Mit dem bundesweiten Modellversuch "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme" soll das Fahrrad als Teil des öffentlichen Nahverkehrs Förderung erfahren. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil sieht das Rad als integralen Bestandteil eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts beispielsweise durch die Einrichtung von … Den ganzen Artikel lesen »
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Kommentar: „Feindbild“ Motorradfahrer
Seit Kurzem macht eine Botschaft die Runde in den Medien: Motorräder dürfen fortan auch kleine Nummernschildern im US-Format haben. Die unbeliebten großen „Kuchenbleche“ sind nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Das Gros der Motorradfahrer wird die neue Schilder-Verordnung zufrieden kommentieren: „Na endlich!“ Ich sage das auch. Denn jahrelang waren die vergleichsweise riesigen Kennzeichentafeln ein Ärgernis, wenn auch kein wirkliches Problem. Sehr viel mehr beschäftigt und missfällt uns Motorradfahrern, dass wir offenbar für alle Zeiten eine Art Feindbild abgeben; im Grunde davon abgeleitet, dass wir im Straßenverkehr häufig einfach die besseren Karten haben. Dazu verhelfen der geringe Platzbedarf unserer Maschinen, aber auch deren vorteilhaftes Verhältnis von Motorleistung und Fahrzeuggewicht, das beim Beschleunigen deutlich wird. Genau genommen steht in der Kritik, was die Fahrzeuggattung Motorrad möglich macht. Deshalb wünschten sich Biker, Autofahrer würden ab und … Den ganzen Artikel lesen »
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Schließen Wachstum und Nachhaltigkeit einander aus?
Wie vertragen sich Wachstum und angestrebte Nachhaltigkeit? – Über Grenzen des Wachstums diskutierten in der vergangenen Woche der Autobauer Volkswagen und NABU. Es gebe keinen absoluten Gegensatz von Wachstum und Nachhaltigkeit, stattdessen gehe es primär um die Entkoppelung von Wachstum und Naturverbrauch, war die Erkenntnis der politischen Matinee in Berlin. Anlass des von Volkswagen und NABU organisierten Dialogforums war das Erscheinen des neuen VW-Nachhaltigkeitsberichts. Teilnehmende an der Diskussion waren u.a. Dr. Gerhard Prätorius, Leiter Koordination CSR und Nachhaltigkeit der Volkswagen AG, Ralf Fücks, Vorstandsmitglied der Heinrich Böll Stiftung, sowie NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Wer für einen globalen Wachstumsverzicht plädiert, verbaut Milliarden Menschen die Chance auf Teilhabe“, hielt Prätorius Kritikern entgegen und wies auf die Verknüpfung von Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie des Konzerns hin. Das Unternehmen werde als ökonomisch und ökologisch führender Automobilhersteller mit dem … Den ganzen Artikel lesen »
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ACE fordert konzertierte Aktion gegen überhöhte Spritpreise
Mit Blick auf die in der vergangenen Woche vom Bundeskartellamt vorgelegte Untersuchung über Wettbewerbsverzerrungen im Tankstellengewerbe hat der Auto Club Europa (ACE) die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich gesetzgeberische Maßnahmen einzuleiten. „Dass übermächtige Konzerne zulasten der Verbraucher schalten und walten können, wie sie wollen, muss jetzt ein Ende haben“, sagte der Vorsitzende des Klubs, Wolfgang Rose. Er erwarte, dass im Bundestag eine fraktionsübergreifende „konzertierte Aktion der politisch Entschlossenen“ zustande kommt. Die Kartellwächter hätten im Rahmen begrenzter Möglichkeiten ihre Pflicht erfüllt, nun müsse die politische Kür der Parlamentarier folgen. Es sei Aufgabe der Politik, die Ölkonzerne in die Schranken zu weisen, wenn diese unlautere Methoden praktizierten und versuchten, Tankkunden über den Tisch zu ziehen. Nach Ansicht von Rose reicht es nicht aus, dem Oligopol der Marktführer lediglich den Zukauf neuer Stationen zu verbieten. … Den ganzen Artikel lesen »
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