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VW-Gruppe mit acht 1. Plätzen: Up! dominiert „What Car? Awards“
Der Volkswagen up! wurde gestern im Rahmen der „What Car? Awards“ als „Car of the Year“ und damit mit einem der wichtigsten Preise in der Automobilszene ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung gewann VW die Hauptkategorie der Awards, die in diesem Jahr zum 35. Mal ausgetragen wurden. Initiiert wird der Wettbewerb alljährlich vom Redaktionsteam der englischen Automobil-Fachzeitschrift „What Car?“. In diesem Jahr stellten sich der Expertenjury 92 Fahrzeuge in 13 Kategorien, von denen Volkswagen mit ihren Marken Audi, Seat und VW allein sieben für sich entschied. Aus den Siegern der Einzelkategorien wurde schließlich der Gesamtsieger ermittelt: VWs up! – Im Vorjahr ging die Trophäe des „Siegers der Sieger“ an Audis A1.2012 fuhr die Ingolstädter Premiumtochter in drei Klassen an die Spitze des Wettbewerbs: Zum sechsten Mal in Folge schaffte es der Audi … Den ganzen Artikel lesen »
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VW-Gruppe mit acht 1. Plätzen: Up! dominiert „What Car? Awards“
Der Volkswagen up! wurde gestern im Rahmen der „What Car? Awards“ als „Car of the Year“ und damit mit einem der wichtigsten Preise in der Automobilszene ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung gewann VW die Hauptkategorie der Awards, die in diesem Jahr zum 35. Mal ausgetragen wurden. Initiiert wird der Wettbewerb alljährlich vom Redaktionsteam der englischen Automobil-Fachzeitschrift „What Car?“. In diesem Jahr stellten sich der Expertenjury 92 Fahrzeuge in 13 Kategorien, von denen Volkswagen mit ihren Marken Audi, Seat und VW allein sieben für sich entschied. Aus den Siegern der Einzelkategorien wurde schließlich der Gesamtsieger ermittelt: VWs up! – Im Vorjahr ging die Trophäe des „Siegers der Sieger“ an Audis A1.2012 fuhr die Ingolstädter Premiumtochter in drei Klassen an die Spitze des Wettbewerbs: Zum sechsten Mal in Folge schaffte es der Audi … Den ganzen Artikel lesen »
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Fiat Freemont AWD ab sofort bestellbar
Fiat bietet den Freemont ab sofort auch mit automatisch zuschaltendem Vierradantrieb als Freemont AWD zu einem Komplettpreis ab 30.990 Euro an. Ab März steht er bei deutschen Fiat-Händlern auch für Probefahrten bereit. Antrieb an allen vier Rädern bekommen auf Wunsch nun auch die Ausstattungsniveaus Urban und die neue Topversion Lounge. Kombiniert ist die All-Wheel-Drive-Technik mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Unter normalen Bedingungen funktioniert das AWD-System als kraftstoffsparender Frontantrieb. Stellt die Steuerelektronik an den Vorderrädern jedoch Schlupf fest, wird automatisch ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Drehen dagegen die Räder auf der rechten und der linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP.Einziger optischer Unterschied der Allradversionen ist der Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik. Die Fronttriebler verfügen über eine Ausführung in Schwarz.Topversion LoungeDie Serienausstattung der neuen Topversion Lounge des frontgetriebenen Freemont (ab 30.990 … Den ganzen Artikel lesen »
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Fiat Freemont AWD ab sofort bestellbar
Fiat bietet den Freemont ab sofort auch mit automatisch zuschaltendem Vierradantrieb als Freemont AWD zu einem Komplettpreis ab 30.990 Euro an. Ab März steht er bei deutschen Fiat-Händlern auch für Probefahrten bereit. Antrieb an allen vier Rädern bekommen auf Wunsch nun auch die Ausstattungsniveaus Urban und die neue Topversion Lounge. Kombiniert ist die All-Wheel-Drive-Technik mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Unter normalen Bedingungen funktioniert das AWD-System als kraftstoffsparender Frontantrieb. Stellt die Steuerelektronik an den Vorderrädern jedoch Schlupf fest, wird automatisch ein Teil der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet. Drehen dagegen die Räder auf der rechten und der linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP.Einziger optischer Unterschied der Allradversionen ist der Frontunterfahrschutz in Aluminiumoptik. Die Fronttriebler verfügen über eine Ausführung in Schwarz.Topversion LoungeDie Serienausstattung der neuen Topversion Lounge des frontgetriebenen Freemont (ab 30.990 … Den ganzen Artikel lesen »
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Erster Frühlingsbote: Golf Cabriolet Exclusive
Auf den kalendarischen Frühling müssen wir zwar noch gut zwei Monate warten, doch der Wolfsburger Autobauer macht mit seinem neuen Golf Cabrio Exclusive bereits Lust auf die nächste Oben-ohne-Saison. Hand angelegt an dem offenen Golf haben die Spezialisten der Volkswagen R GmbH und ihm u.a. eine zweifarbige, speziell auf den Cabrio-Einsatz zugeschnittene Nappalederausstattung „auf den Leib“ geschneidert und 17-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Salamanca“ mit 225er- Reifen spendiert. Das Fahrzeug kann sofort in Kombination mit allen Motorversionen (105 PS bis 160 PS) ab 28.025 Euro (1.2 TSI mit 105 PS) bestellt werden. Das in den Farben „Pepper Beige“ (Sitzflächen, Keder, Ziernähte) und „Titanschwarz“ (Seitenwagen, Kopfstützen) gehaltene Nappaleder ist als sogenanntes „Cool Leather“ ausgeführt. Eine besondere Stärke dieses Spezialleders, das sich auch an den oberen Einsätzen der Türinnenseiten in „Pepper Beige“ wiederfindet, ist … Den ganzen Artikel lesen »
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Erster Frühlingsbote: Golf Cabriolet Exclusive
Auf den kalendarischen Frühling müssen wir zwar noch gut zwei Monate warten, doch der Wolfsburger Autobauer macht mit seinem neuen Golf Cabrio Exclusive bereits Lust auf die nächste Oben-ohne-Saison. Hand angelegt an dem offenen Golf haben die Spezialisten der Volkswagen R GmbH und ihm u.a. eine zweifarbige, speziell auf den Cabrio-Einsatz zugeschnittene Nappalederausstattung „auf den Leib“ geschneidert und 17-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Salamanca“ mit 225er- Reifen spendiert. Das Fahrzeug kann sofort in Kombination mit allen Motorversionen (105 PS bis 160 PS) ab 28.025 Euro (1.2 TSI mit 105 PS) bestellt werden. Das in den Farben „Pepper Beige“ (Sitzflächen, Keder, Ziernähte) und „Titanschwarz“ (Seitenwagen, Kopfstützen) gehaltene Nappaleder ist als sogenanntes „Cool Leather“ ausgeführt. Eine besondere Stärke dieses Spezialleders, das sich auch an den oberen Einsätzen der Türinnenseiten in „Pepper Beige“ wiederfindet, ist … Den ganzen Artikel lesen »
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Golf Blue-e-Motion auf internationaler Erprobungstour
Volkwagen startet die erste internationale Erprobungsflotte seines Golf Blue-e-Motion in Österreich. 13 der insgesamt 15 Fahrzeuge werden heute im Rahmen der Vienna Autoshow an Großkunden aus verschiedenen Industriebereichen und zwei an Porsche Austria übergeben. Für den Flottenversuch wurden Unternehmen aus verschiedenen Industriebereichen ausgewählt; aus dem Lebensmittelbereich ebenso wie aus der Getränkeindustrie, dem Zustelldienst, der Bau-, Elektrizitäts- und Telekommunikationsbranche sowie aus Verkehrsunternehmen und Autofahrerklubs. In Anlehnung an den Ende 2011 in Deutschland abgeschlossenen Flottenversuch erhalten auch die internationalen Kunden eine Ladebox, an der sie ihren E-Golf am Unternehmensstandort oder zu Hause aufladen können. Ebenfalls wird den Testkunden ein iPhone mit einer speziellen Applikation für die Fernbedienung und -überwachung des Fahrzeugs überlassen. So lassen sich Fahrzeuginformationen, Ladezustand, Ladestärke und Verbrauchswerte abrufen und z.B. die Klimatisierung oder der Ladevorgang steuern. Fachkundig betreut werden … Den ganzen Artikel lesen »
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Anwalt darf sich als Unfallopfer selbst vertreten
Unfälle mit Rechtsanwälten können für Verkehrssünder besonders teuer werden. Das vor Gericht auftretende Unfallopfer darf sich in der Regel nämlich als Geschädigter gleich selbst rechtlich vertreten – und die entsprechende Anwaltsgebühr zusätzlich zum reinen Unfallschaden kassieren. Außergerichtliche Rechtsverfolgungskosten, die nun mal auch dann entstehen, wenn ein Anwalt als Unfallgeschädigter in eigener Sache tätig wird, sind immer Teil des materiell-rechtlichen Schadensersatzanspruches in einer Verkehrsrechtssache. Darauf hat in einem aktuellen Urteil das Amtsgericht Münster bestanden (Az. 60 C 4389/10).Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, ist das Recht zur Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts im konkreten Fall laut Bundesgerichtshof zwar daran gebunden, dass der Geschädigte geschäftlich ungewandt ist oder die Schadensregulierung sich ansonsten verzögern würde. Davon kann bei einem professionellen Rechtsanwalt als Betroffenem in der Tat aber nicht die Rede sein. „Trotzdem … Den ganzen Artikel lesen »
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Neuer Pressemann bei Volvo Trucks
Anfang Januar hat Florian Kühl die Verantwortung für die Pressearbeit bei der Volvo Trucks Region Central Europe GmbH übernommen. Kühl bringt langjährige PR-Erfahrungen aus seiner Tätigkeit bei der Kommunikationsagentur MA Media in München ein. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als TV-Redakteur für Automobil- und Reisesendungen bei der Fernsehproduktionsfirma United Visions in Berlin. Der 41-Jährige übernimmt bei der Volvo Trucks Region Central Europe GmbH die Position des Managers Media Relations und ist damit ab sofort Ansprechpartner für alle Journalistenanfragen in Deutschland. (Auto-Reporter.NET/arie) … Den ganzen Artikel lesen »
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Detroit 2012: Toyota stellt Plug-in-Hybrid-Studie NS4 vor
Toyota hat auf der Deroiter Motorshow das neuartige Plug-in Hybrid-Konzept NS4 enthüllt. Es liefert einen Hinweis auf künftige Mobilitätskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsfähigkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.Die Aufgabe an die Toyota-Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinführung 2015 feiern kann. Entstanden ist das NS4-Konzeptfahrzeug mit einem eigenständigen Plug-in-Hybridsystem, das sich von der Prius-Familie unterscheidet und die Mobilitätsansprüche der Zukunft erfüllt. Das Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige Lösungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit länger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.Das NS4-Konzept drückt auch beim Design die künftige Formensprache von Toyota aus, die eine emotionale Verbindung zu den Kunden herstellen will. … Den ganzen Artikel lesen »
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