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Fiat hat seine CO2-Emissionen weiter gesenkt
Fiat hat bei seinen in 2009 verkauften Fahrzeugen den durchschnittlichen CO2-Ausstoß auf 127,8 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenen Kilometer gesenkt. Mit diesem Wert, der einer Reduzierung um rund 4,5 Prozent im Vergleich zu 2008 entspricht, liegt der italienische Autobauer unter den größten Herstellern in Europa an der Spitze. Toyota (130,1 g/km), Peugeot (133,6 g/km), Renault (137,5 g/km), Citroën (137,9 g/km), Ford (140,0 g/km), Opel/Vauxhall (148,9 g/km), VW (150,4 g/km), Audi (160,9 g/km) und Mercedes (176,4 g/km) folgen. Die vom Marktforschungs-Institut JATO erstellte Studie sieht die Fiat Group Automobiles mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia ebenfalls als Spitzenreiter unter den Mehrmarkenkonzernen. Hier führt die Fiat-Gruppe mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 131,0 g/km vor Toyota, Peugeot/Citroën, Renault und Hyundai. (auto-reporter.net/hhg) … Den ganzen Artikel lesen »
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Daihatsu Copen: Start mit dem kleinsten Roadster in die Cabrio-Saison
Klein, leicht, wendig und sparsam: Der Daihatsu Copen ist mit seiner Länge von lediglich 3,39 Metern der kleinste Roadster auf dem Markt, glänzt aber mit allen Tugenden, die ein Klassiker dieser Fahrzeuggattung mitbringen sollte. Das Auto – nur 1,24 Meter hoch – duckt sich geradezu auf der Straße. Zwei Insassen bietet es kuschlige Nähe für ein aufregendes Open-Air-Erlebnis. Damit bleibt der sparsame Japaner in der Tradition der ersten Roadster-Modelle, die in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts in Großbritannien ihre Blütezeit hatten. Schon damals ging es darum, so viel Fahrspaß wie möglich mit so wenig Auto wie nötig zu erzeugen. Der 64 kW (87 PS) starke 1,3-Liter-Vierzylinder hat mit dem Leergewicht des Copen – lediglich 850 Kilogramm – leichtes Spiel. Erreichbare Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h. So schnell muss es aber gar … Den ganzen Artikel lesen »
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EU-Reifen-Label nach GTÜ-Reifentest in der Kritik
Die von der Europäischen Union (EU) ab 2012 vorgesehene Kennzeichnungspflicht für Autoreifen kann in puncto Verkehrssicherheit bei Weitem nicht alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Zu diesem Schluss kommen die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und der ACE Auto Club Europa nach einem Test von zwölf handelsüblichen Sommerreifen, bei dem erstmals die Gebrauchskriterien des EU-Labels berücksichtigt wurden. GTÜ und ACE bewerteten das europäische Zertifikat als unzureichend. Es beschränke sich lediglich auf Rollwiderstand, Nässehaftung und Abrollgeräusch. Wichtige sicherheitsrelevante Reifeneigenschaften wie Aquaplaning blieben jedoch unberücksichtigt. Getestet wurden Sommerreifen der gängigen Größe 205/55 R 16. Klarer Testsieger wurde der Continental Premium Contact 2, ein ausgewogener Reifen mit Bestnote auf nasser Fahrbahn und relativ geringem Verschleiß. Das Prädikat „sehr empfehlenswert“ vergaben die GTÜ-Tester an die Reifen Bridgestone Turanza ER 300, Michelin Primacy HP, Dunlop SP … Den ganzen Artikel lesen »
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Daimler trennt sich von Tata-Beteiligung
Daimler hat sich am 9. März 2010 von all seinen Anteilen am indischen Automobilkonzern Tata Motors getrennt und an verschiedene Investorengruppen verkauft. Der Autobauer war zu 5,34 Prozent an den Indern beteiligt. Aufgrund des 2009 deutlich gestiegenen Aktienkurses des indischen Unternehmens können die Stuttgarter mit einem Kapitalzufluss von ungefähr 300 Millionen Euro rechnen. Die Transaktion wird sich im EBIT mit ungefähr 265 Millionen Euro niederschlagen und im 1. Quartal 2010 gebucht. Branchenexperten werten diesen Schritt Daimlers als Strategiewechsel in Richtung China. Dort sind die Schwaben bereits am Hersteller BYD beteiligt, mit dem sie gemeinsam ein Elektroauto auf den chinesischen Markt bringen wollen. Daimler hält seine Ausgangsposition für die Erschließung der Wachstumspotentiale bei Pkws und Nutzfahrzeugen in Indien für „hervorragend“. Auch ohne eine Beteiligung an Tata. Eine Fortführung der Kapitalbeteiligung von Daimler an … Den ganzen Artikel lesen »
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Opel – Volumenmarke mit größter Händlerzufriedenheit
Wie schon im Vorjahr war Opel auch 2009 wieder die Volumenmarke mit den zufriedensten Händlern, bestätigt die Bamberger Forschungsstelle für Automobilwirtschaft (FAW) in ihrer neuesten Studie zur Händlerzufriedenheit (Dealer Satisfaction Index). Opel ist die beste Volumenmarke; in der Gesamtbetrachtung belegte sie den fünften Platz. Insgesamt sind 525 Fragebögen ausgewertet worden, die an Händler von 19 unterschiedlichen Marken gegangen waren. „Es ist außerordentlich erfreulich, dass es dem Hersteller gelingt, für ein menschliches Miteinander im Händlernetz zu sorgen“, wertete Professor Meinig, Gründer und Leiter des Bamberger Instituts, Opels Platzierung, die – wie Michael Klaus, Marketing- und Vertriebschef von Opel in Deutschland, urteilte – Opels Bemühungen bestätige, „die enge Partnerschaft zwischen Handel und Hersteller kontinuierlich zu verbessern. Eine zufriedene, motivierte Händlerschaft ist neben einer innovativen und modernen Fahrzeugpalette ein wichtiger Grundstein für den … Den ganzen Artikel lesen »
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Versicherung darf Unfallschaden ohne Versicherten regulieren
Die Schadensregulierung für einen Unfall, den ein bei ihr Versicherter zu verantworten hat, darf eine Versicherung auch gegen dessen Willen vornehmen. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az. 343 C 27107/09). Ein Autofahrer war beim Verlassen einer Münchener Parkgarage auf einen vor ihn ausfahrenden und kurzzeitig dabei bremsenden Pkw aufgefahren. Der Fahrer hatte sich, weil er sein eigenes Parkticket verloren hatte, beim Durchfahren des Schlagbaums an dieses Fahrzeug "angehängt", um in dessen "Schatten" die Lichtschranke zu überlisten. Und das, obwohl sich der zuvor von ihm daraufhin angesprochene Besitzer des vorausfahrenden Pkws diese illegale und riskante Aktion ausdrücklich verbeten hatte. Der Vordermann verlangte nun 988 Euro für den Schaden an seinem Wagen, den die Versicherung des offensichtlich schuldigen Hintermannes auch umgehend auszahlte – trotz Widerspruchs des Versicherten. Der nämlich wollte sich um … Den ganzen Artikel lesen »
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Vorstellung Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet: Im Auge des Sturms sitzen
Jetzt ist die E-Klasse Familie von Mercedes-Benz komplett. Das Herz der Marke bieten neben der Limousine, Kombi und Coupé auch ein Cabriolet. Natürlich ist die offene E-Klasse der Tradition folgend ein Viersitzer mit klassischem Stoffverdeck. Die Frage lautet: Hat Mercedes-Benz das perfekte Cabriolet entwickelt? Produktmanager Gerd Junginger sagt ohne falsche Bescheidenheit: „Kein alltägliches Erlebnis, sondern täglich ein Erlebnis.“ Nun gut, ein echtes Familienauto ist das Cabriolet schon wegen seines luftigen Konzepts nicht, aber ein Viersitzer dessen Frauenanteil an Käufern groß ist und deren Haushalte über weitere Fahrzeuge im privaten Fuhrpark verfügen. Damit kommt das E-Klasse Cabriolet wohl nicht für die Einkommensklassen in Frage, die mit jedem Cent rechnen müssen. Hintergrund : Die Preisspanne reicht von 45.815 Euro für den kleinen Benziner E 200 CGI (184 PS/135 kW) bis zum E … Den ganzen Artikel lesen »
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Wenn Schlaglöcher Stoßdämpfer leiden lassen
Die Spuren des kernigen Winters sind unübersehbar. Von kleinen Frostaufbrüchen bis hin zu Kratern, die der Begriff Schlagloch nicht mehr korrekt beschreibt, sind in diesen Wochen nicht nur Straßenmeistereien überfordert. Oft sind es auch die Stoßdämpfer der strapazierten Fahrzeuge, die diese Pisten bewältigen müssen. Jetzt rächt sich, wenn die Dämpfer stiefmütterlich behandelt worden sind. Lässt ihre Wirkung nach, werden sie zur schleichenden Gefahr, denn sie sind für den Fahrbahnkontakt mitentscheidend. Stoßdämpfer sind Metallhülsen, in denen ein beweglicher Kolben die Belastungen der Karosserie abfedert und die Räder regelrecht auf die Straße drückt. Erster Hinweis auf schlechte Dämpfer: Das Auto fühle sich etwas weicher und schwammiger an, so die Fachleute von TÜV NORD Mobilität. Den nötigen Widerstand gewährleistet eine Kolbenfüllung mit Öl oder Stickstoff bei einem Druck bis 25 bar. Die Dämpfer verschleißen … Den ganzen Artikel lesen »
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Fahrsicherheitstraining: Nur Übung macht den Meister
Schon 2,5 Millionen Menschen haben seit 1975 ein Fahrsicherheitstraining des ADAC genutzt, um ihr Fahrkönnen zu verbessern. Allein im vergangenen Jahr waren es 205.000 Kraftfahrer, die sich den Kursleitern anvertrauten, um auf Schleuderplatten, Dynamikflächen, Geschwindigkeitsmessanlagen und Wasserfontänen das sichere Fahren zu üben. Dies ist ein Plus von rund fünf Prozent mehr Teilnehmern und bestätigt den Aufwärtstrend der letzten Jahre. Dabei ist das Pkw-Training das am häufigsten gebuchte. 2009 suchten mehr als 150.000 Autofahrer eine der insgesamt 54 ADAC-Trainingsanlagen auf; zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Aber auch viele Motorradfahrer entschieden sich für die praktischen Übungen. Der Automobilklub bietet seit 1979 auch in diesem Bereich Programme an, von denen seitdem knapp 350.000 Biker profitierten. Gut 32.000 buchten im letzten Jahr einen Trainingstag, um ohne Stress in angenehmer Atmosphäre im Umgang mit der … Den ganzen Artikel lesen »
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Audi honoriert Mitarbeiter-Leistung mit Bonuszahlung
Audi will in diesem Jahr eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 1.200 Euro pro Mitarbeiter auszahlen, wie Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der Audi AG, auf der heutigen Jahrespressekonferenz mitteilte. Audi sei besser durch die weltweite Krise gekommen als viele Wettbewerber. „Dies haben wir auch der Leidenschaft und Kreativität unserer Mannschaft zu verdanken, die 2009 neun Produktionsanläufe gestemmt hat.“ Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise schüttet das Unternehmen zusätzlich zum Sonderbonus in diesem Jahr 97 Millionen Euro (2008: 230) im Rahmen der Mitarbeitererfolgsbeteiligung an seine Beschäftigten aus. „Damit liegen wir nach einem außergewöhnlichen Jahr 2009 natürlich unter Vorjahr, aber auf dem Spitzenplatz in der Industrie“, sagte Widuckel. „Einen attraktiven Arbeitgeber zeichnet aus, wer den Erfolg des Unternehmens zum Erfolg der Mitarbeiter macht – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Gerade dann trägt der engagierte und … Den ganzen Artikel lesen »
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