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Wohnmobile im Test: Himmelbett mit Schleudergefahr

Ein teilintegriertes Wohnmobil mit Hub-Bett ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Es beschert zwar Platz, aber die Sicherheitsausstattung dieser Fahrzeugkonstruktion lässt zu wünschen übrig, wie der ADAC bei einem Test von fünf gängigen Modellen festgestellt hat. Beifahrerairbags und ESP sind bis auf einen Fall nur gegen Aufpreis erhältlich, zwei Test-Wohnmobile hatten erst gar kein ESP. Insgesamt erreichen zwei der fünf getesteten Fahrzeuge nur knapp ein „gut“, drei die Note „befriedigend“. Sieger und das teuerste Testmodell ist der Adria Matrix Supreme M 687 SL. Die Note „sehr gut“ wurde nicht vergeben.Drei der fünf Wohnmobile wurden in puncto Sicherheit nur mit „ausreichend“ bewertet. Der Automobilklub kritisiert lange Bremswege und eine verbesserungswürdige Motorbremswirkung. Zum Großteil fehlten Gurtwarner in den Fahrzeugen. Auch die Zuladung kann zum Problem werden: Beim letztplatzierten Chausson Flash 24 Top … Den ganzen Artikel lesen »

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Focus Electric geht in den USA in Produktion

Im Ford-Werk Wayne im US-Bundesstaat Michigan ist die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric angelaufen. Er ist Fords erster serienmäßiger Elektro-Pkw auf dem US-Markt. Das Deutschlanddebüt ist für Ende 2012 geplant. Alle für Europa vorgesehenen Einheiten werden im Werk Saarlouis gebaut; im Sommer 2012 soll die Produktion starten. Als Energiespeicher dient eine 23-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder haushaltsüblichen Steckdose in rund sechs Stunden geladen werden kann. Die Leistung reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und Aktionsradius von bis zu 160 Kilometern. Bis 2020 will Ford die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa und den USA gegenüber dem Stand 2006 um 30 Prozent verringern und kommt diesem Ziel mit dem Focus Electric ein gutes Stück näher. Da es aber keinen Königsweg gibt, entwickelt Ford eine Vielzahl von Lösungen. Ein … Den ganzen Artikel lesen »

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Focus Electric geht in den USA in Produktion

Im Ford-Werk Wayne im US-Bundesstaat Michigan ist die Produktion des rein batterieelektrischen Ford Focus Electric angelaufen. Er ist Fords erster serienmäßiger Elektro-Pkw auf dem US-Markt. Das Deutschlanddebüt ist für Ende 2012 geplant. Alle für Europa vorgesehenen Einheiten werden im Werk Saarlouis gebaut; im Sommer 2012 soll die Produktion starten. Als Energiespeicher dient eine 23-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder haushaltsüblichen Steckdose in rund sechs Stunden geladen werden kann. Die Leistung reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und Aktionsradius von bis zu 160 Kilometern. Bis 2020 will Ford die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa und den USA gegenüber dem Stand 2006 um 30 Prozent verringern und kommt diesem Ziel mit dem Focus Electric ein gutes Stück näher. Da es aber keinen Königsweg gibt, entwickelt Ford eine Vielzahl von Lösungen. Ein … Den ganzen Artikel lesen »

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Tiefschnee in den Hochlagen: 44 Alpenpässe gesperrt

Im Hochgebirge erobert der Winter ein immer größeres Terrain und beeinträchtigt vielerorts die Querung der Alpen. Wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilt, sind jetzt 44 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen für den Verkehr gesperrt. Das sind sechs mehr als in der Vorwoche. Mit Wintersperre versehen sind unter anderem nun auch das Furkajoch in Österreich und das Penserjoch in Italien sowie der die Schweiz und Italien verbindende Forcola di Livigno. Ebenfalls neu auf der Liste der dauerhaft gesperrten Alpenübergänge ist der Splügenpass (Italien/Schweiz), der bisher nur vorübergehend geschlossen war. Geraten wird, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise Schneeketten im Gepäck in die Alpen zu reisen und sich auf weitere Behinderungen einzustellen.Veränderungen zur VorwocheWieder befahrbar und offen ist:Schweiz: Oberalp-Autoverladung (Winterausrüstung erforderlich) Vorübergehend geschlossen wurden:Frankreich: MontetsSchweiz:  Flüelepass, PillonWeitere Straßensperrungen/Kettenpflicht Kettenpflicht … Den ganzen Artikel lesen »

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Tiefschnee in den Hochlagen: 44 Alpenpässe gesperrt

Im Hochgebirge erobert der Winter ein immer größeres Terrain und beeinträchtigt vielerorts die Querung der Alpen. Wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilt, sind jetzt 44 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen für den Verkehr gesperrt. Das sind sechs mehr als in der Vorwoche. Mit Wintersperre versehen sind unter anderem nun auch das Furkajoch in Österreich und das Penserjoch in Italien sowie der die Schweiz und Italien verbindende Forcola di Livigno. Ebenfalls neu auf der Liste der dauerhaft gesperrten Alpenübergänge ist der Splügenpass (Italien/Schweiz), der bisher nur vorübergehend geschlossen war. Geraten wird, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise Schneeketten im Gepäck in die Alpen zu reisen und sich auf weitere Behinderungen einzustellen.Veränderungen zur VorwocheWieder befahrbar und offen ist:Schweiz: Oberalp-Autoverladung (Winterausrüstung erforderlich) Vorübergehend geschlossen wurden:Frankreich: MontetsSchweiz:  Flüelepass, PillonWeitere Straßensperrungen/Kettenpflicht Kettenpflicht … Den ganzen Artikel lesen »

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Hyundai ix55 3.0 V6: Mehr Leistung bei weniger Verbrauch

Für das siebensitzige Oberklasse-SUV ix55 verspricht Hyundai ab sofort trotz einer Steigerung bei Leistung und Drehmoment einen niedrigeren Verbrauch. Der 3,0-Liter-V6-Common-Rail-Diesel leistet nach der Überarbeitung 250 PS, 11 PS mehr als zuvor. Das maximale Drehmoment liegt bei 471 Newtonmetern. Der ix55 beschleunigt nun in 9,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, 1,2 Sekunden schneller als bisher. Die Höchstgeschwindigkeit stieg um fünf auf 205 km/h.Der Gesamtverbrauch beträgt laut Hyundai dank Kennfeldoptimierung 7,6 Liter Diesel und damit 1,8 Liter weniger als bei dem bisher angebotenen Modell. Oxidationskatalysator und Partikelfilter sorgen dafür, dass der ix55 3.0 V6 CRDi die Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm deutlich unterbietet. Die Einstiegspreise liegen bei 44.630 Euro für die Ausstattungslinie „Comfort“ und 50.990 Euro für den „Premium“. (Auto-Reporter.NET/br) … Den ganzen Artikel lesen »

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Auch im Oktober mehr Tote bei Straßenverkehrsunfällen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen im Oktober dieses Jahres 380 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 41 Personen oder 12,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und fast genauso viele Todesopfer wie im Oktober 2009 (383 Personen). Die Zahl der Personen, die bei Unfällen schwer oder leicht verletzt wurden, nahm im Oktober 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,2 Prozent auf rund 36.500 zu. Von der Polizei wurden im Oktober 2011 rund 215.200 Unfälle erfasst, 2,9 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dabei stieg die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (+4,8 % auf etwa 28.200) stärker als die Zahl der Unfälle, bei denen es beim Sachschaden blieb (+2,6 % auf rund 186.900). Mit dieser negativen Entwicklung im Oktober hat sich die Unfallbilanz für das laufende Jahr weiter … Den ganzen Artikel lesen »

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Wenn Pkw-Maut, dann „Kilometer-Flatrate“

Die Diskussion um die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland reißt nicht ab. Wenn es dazu kommen sollte, ist die Mehrheit der Deutschen (52 %) für eine pauschale Erhebung, zum Beispiel in Form einer Jahresvignette. Jeder Dritte (39 %) würde eine kilometerabhängige Berechnung bevorzugen. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der DA Direkt Versicherung.Die „Kilometer-Flatrate“ wird dabei insbesondere bei Autofahrern der klassischen Vielfahrer-Marken BMW oder Mercedes Benz bevorzugt. Fahrer der Marken Seat, Mitsubishi und Volkswagen, die auch ein größeres Kleinwagensortiment anbieten, tendieren eher zu der kilometerabhängigen Berechnung. Auch eine Abhängigkeit zum Haushaltsnettoeinkommen ist klar zu erkennen. Je höher das zur Verfügung stehende Einkommen, desto mehr liegt die Präferenz in Richtung Pauschale. Bei der Betrachtung der Geschlechter zeigt die Erhebung ebenfalls eine klare Tendenz: Über alle Altersgruppen hinweg bevorzugen … Den ganzen Artikel lesen »

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Wechselkennzeichen: Abwarten und nachrechnen!

Ab Mitte des kommenden Jahres können Autofahrer kurzfristig abwechselnd zwei private Fahrzeuge (max. 3,5 t Gesamtmasse, auch historische) mit einem gemeinsamen Kennzeichen nutzen. Dem gewerblichen Güter- und Personenverkehr steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung. Der Bundesrat folgte nun doch dem Dringlichkeitsantrag von Verkehrsminister Peter Ramsauer auf Einführung eines Wechselkennzeichens. Doch ab wann rechnet sich eine solche Kennzeichen-Lösung? Wie so oft im Leben gilt auch hierbei: Das Paket muss stimmen. So rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), erst einmal abzuwarten, bis alle Details und Kosten geregelt sind. Und dann sollte unbedingt nachgerechnet werden.Ein Fall für zwei – oder?Hauptziel dieser umwelt- und verkehrspolitischen Maßnahme ist es, Autofahrer im innerstädtischen Verkehr zur Anschaffung bzw. zum Einsatz besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge (z. B. Elektro-, Hybrid- oder moderne „saubere“ Zweitfahrzeuge) zu animieren. Bei anderen Einsatzzwecken … Den ganzen Artikel lesen »

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Magna Steyr baut Infiniti-Einsteiger auf Mercedes-Basis

Nach Medienberichten will der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna Steyr das Einstiegsmodell der Nissan-Premiummarke Infiniti auf Basis der Mercedes-A-Klasse entwickeln. Der Abschluss des Fertigungsauftrags für das Magna-Stammwerk in Graz werde für Anfang 2012 erwartet, berichtet die Fachzeitschrift „Automotive News Europe“ unter Berufung auf „hochrangige Quellen“ der beteiligten Unternehmen.Dem Bericht zufolge soll das Fahrzeug ab 2014 auf der MFA-Architektur von Mercedes Benz aufbauen. Profitieren würden beide Autohersteller: Nissan spart sich Entwicklungskosten und den Aufbau eigener Produktionsanlagen, und die Stuttgarter erhalten im Gegenzug Lizenzgebühren für jedes hergestellte Fahrzeug.Wie weiter berichtet wird, könnten nach internen Planungen pro Jahr rund 50.000 bis 60.000 Einheiten in Graz produziert werden, die für den globalen Export bestimmt und mit 4- bzw. 6-Zylinder Diesel- und Benzinmotoren aus den Hause Mercedes ausgerüstet sind. Antreten soll das neue Infiniti-Kompaktmodell gegen den 1er … Den ganzen Artikel lesen »

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