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Rolf Frech verlässt Porsche Richtung Bentley

Der Wechsel von Bentleys Technikvorstand Dr. Ulrich Eichhorn in die Geschäftsführung (Technik und Umwelt) des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Januar 2012 hat eine Nachfolgregelung bei der britischen Luxusauto-Schmiede nötig gemacht. Und sie wurde schnell gefunden. Rolf Frech ist zum neuen Vorstand für Technik ernannt worden. Seinen neuen Aufgabenbereich übernimmt er im November. Der 53-jährige Frech ist seit 1983 bei Porsche tätig. Zunächst als Entwicklungsingenieur, anschließend als Chef des Bereichs Simulation und Test, und seit 2001 verantwortet er als Direktor die Automobilentwicklung des Sportwagenbauers. Am Ausbau von Porsches Modellpalette hatte er maßgeblichen Anteil. Die Nachfolge von Frech bei Porsche tritt zeitgleich Dr. Michael Steiner an, der zum 1. November den Bereich Gesamtfahrzeug im Ressort Entwicklung übernimmt. Der 47-Jährige berichtet in dieser Funktion an Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz. Steiner fing 2002 als Leiter … Den ganzen Artikel lesen »

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Volkswagen investiert in Standort Wolfsburg

Mit einer Investitionsplanung, die bis 2016 rund 62,4 Milliarden Euro vorsieht, wolle der VW-Konzern auf dem Weg zum ökonomisch und ökologisch besten Automobilhersteller seine Zukunftsfähigkeit und die Beschäftigung der Mitarbeiter weiter ausbauen. Das betonte der Personalvorstand des Unternehmens, Dr. Horst Neumann, während der Betriebsversammlung des Standorts Wolfsburg. „Gerade in der Beschäftigung zeigt sich die Wettbewerbsfähigkeit und die Investitionskraft von Volkswagen.“ Die Zahl der Konzernbeschäftigten werde weltweit von zuletzt 435.000 auf mehr als 500.000 bis zum Jahr 2016 steigen. Um in die nächste Volkswagen-Generation zu investieren, würden in diesem Jahr nahezu 11.000 Hochschulabsolventen und Auszubildende eingestellt, davon in Deutschland 3.100 Hochschulabsolventen und 2.500 Auszubildende. Am Standort Wolfsburg werden in den kommenden fünf Jahren insgesamt 2,64 Milliarden Euro investiert; 1,8 Milliarden Euro davon in neue Produkte und 840 Millionen Euro in Fabrikstrukturen. Neumann … Den ganzen Artikel lesen »

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In Celle am Netz: Mini-Kraftwerke unterm eigenen Dach

Wer hätte das nicht gern: ein Zuhause-Kraftwerk. In einem Wohngebiet im niedersächsischen Celle sind 13 Mini-Kraftwerke seit heute Realität und versorgen 36 Miethäuser und 172 Wohnungen mit Strom. Es ist das erste Projekt dieser Art, das in Niedersachsen ans Netz geht. Mit ihm setzen der Automobilhersteller Volkswagen und das Hamburger Energieunternehmen LichtBlick ihr Konzept der kombinierten Wärme- und Stromversorgung konsequent um. Die mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerke EcoBlue wurden von Volkswagen exklusiv für LichtBlick im Werk Salzgitter hergestellt. Dank der gekoppelten Wärme-Strom-Produktion sind die Mini-Kraftwerke hocheffizient. Ihr Wirkungsgrad liegt bei über 90 Prozent. Besonderer Vorteil dieses Konzepts ist dessen variabler Einsatz. So erzeugen die 13 Anlagen in Celle mit einer elektrischen Gesamtleistung von 0,24 Megawatt flexibel verfügbaren „SchwarmStrom“. Er wird zum Ausgleich schwankender Wind- und Sonnenenergie ins Stromnetz eingespeist. Volkswagen und … Den ganzen Artikel lesen »

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Citigo: Skoda mischt bei den Kleinwagen mit

Was bei VW der vor wenigen Tagen vorgestellte up! ist, ist für Skoda der Citigo. Mit der neuesten Kleinwagenkreation, die siebte Modellreihe der Marke, will die tschechische VW-Tochter ihre Produktoffensive fortsetzen. Die auf der IAA präsentierte Kompaktlimousinde Mission L folgt bereits im kommenden Jahr, und ein „Über-Yeti“ ist angekündigt. Noch in diesem Jahr kommt der Citigo im Heimatmarkt Tschechien in den Handel, eher er ab Frühsommer 2012 in weiteren europäischen Länder eingeführt wird. Für den Mini verspricht Skoda maximalen Raum auf minimaler Fläche und Platz für vier Personen. Zum Marktstart gibt es das Stadtauto wie auch sein Pendant up! als Dreitürer. 2012 folgt der Fünftürer. Ziel der Designer war ein klares und markantes Aussehen. Auch sollte auf den ersten Blick klar sein: Hier kommt ein echter Skoda. Der von einem … Den ganzen Artikel lesen »

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Tesla eröffnet Showroom und Wartungszentrum in Eindhoven

Tesla eröffnet heute (28. September) in den Niederlanden eine neue Präsenz. Mit dem „Eindhoven Showroom“ und dem „Tesla Service Eindhoven“ stärkt der Hersteller von E-Fahrzeugen sein Engagement in der Benelux-Region, einem Markt, der dem Tesla-Roadster mit bereits mehr als 100 angemeldeten Fahrzeugen aufgeschlossen gegenübersteht. Zur Abrundung bietet Tesla seine Webseite nun auch in niederländischer Sprache an. Eindhoven nimmt unter den größten europäischen Märkten von Tesla eine zentrale Lage ein. So werden die neuen Einrichtungen nicht nur Belgien, die Niederlande und Luxemburg bedienen, sondern auch einen einfachen Transport von und nach Dänemark, Frankreich und Norddeutschland bieten. Das Wartungszentrum bietet Platz für bis zu fünf Hebebühnen, eine komplett ausgestattete Batterieservice- und Reparaturwerkstatt sowie weitere spezialisierte E-Auto-Einrichtungen. Damit ist es auf Augenhöhe mit Teslas Wartungszentren in Kalifornien und London. (Auto-Reporter.NET/br) … Den ganzen Artikel lesen »

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Kommentar: A-100-Ausbau in Berlin. Regiert Ideologie oder Einsicht?

Die Berliner Stadtautobahn A 100 könnte mit ihrer Verlängerung um 3,2 Kilometer eine Brückenfunktion bekommen. Indem sie über die einstige Mauergrenze hinweg führte und die beiden Stadtbezirke Neukölln und Treptow verbände. Von der Berliner Wirtschaft wird der Autobahnausbau an dieser Stelle als ein unverzichtbares Infrastrukturprojekt seit Langem gefordert. Auch der Regierende Bürgermeister der Metropole, Klaus Wowereit (SPD), hatte im Vorfeld der Wahlen in Berlin für den Ausbau der A 100 plädiert, ebenso die CDU und FDP. Grüne und Linke lehnen die Verlängerung der Autobahn seit jeher strickt ab. Wowereit ist in der Zwickmühle. Die Grünen, ganz heiß auf eine Regierungsbeteiligung, wollen den Verzicht auf den Autobahnausbau und setzen darauf, dass sich die veranschlagten 420 Millionen Euro an Bundesmitteln „umwidmen“ und für andere Straßenverkehrsprojekte verwenden lassen. Man erinnert sich: Im Wahlkampf hatte … Den ganzen Artikel lesen »

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VDA bekommt neuen Geschäftsführer Technik und Umwelt

Dr. Ulrich Eichhorn wird zum 1. Januar 2012 zum Geschäftsführer Technik und Umwelt des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) berufen. Er folgt auf Hans-Georg Frischkorn, der sich neuen beruflichen Herausforderungen im Bereich der Nationalen Plattform Elektromobilität stellen will. In seiner neuen Funktion wird der 49-jährige u.a. für die Themen Technik, Sicherheit, Umweltschutz, Forschung und Qualitätsmanagement zuständig sein. Zudem wird er die VDA-Interessen in Gremien wie beispielsweise DIN, ISO und TÜV vertreten. Zwischen 1982 und 1988 studierte Eichhorn an der Technischen Hochschule Darmstadt Maschinenbau,1992 wurde er dort promoviert. Zwischen 1993 und 2000 war Eichhorn für Ford tätig; vor allem seine Arbeiten im Bereich Fahrwerk machten ihn bekannt. Von 2000 bis 2003 leitete Eichhorn die Konzernforschung bei Volkswagen. In dieser Zeit wurden neben zahlreichen Antriebs-, Werkstoff- und Elektronikprojekten die Bio-Kraftstoffe der zweiten Generation … Den ganzen Artikel lesen »

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Entscheidung in der SWRC rückt näher

Die Rallye Frankreich ist das vorletzte Rennen der diesjährigen WM-Saison. Das Team Red Bull Skoda will beim siebten Saisonlauf am kommenden Wochenende (30. September bis 2. Oktober) die bisher gezeigten Topleistungen bestätigen. 23 ausgewählte Prüfungen haben die Fahrer im malerischen Elsass zu absolvieren. Skoda Spitzenfahrer Juho Hänninen geht mit Copilot Mikko Markkula mit einer sehr guten Ausgangsposition ins Rennen. Das finnische Duo führt die Gesamtwertung zwei Rennen vor Schluss an und kann mit gesundem Selbstbewusstsein die abschließenden Saisonrennen sieben und acht bestreiten. Die zweite Fahrerpaarung, die Deutschen Hermann Gassner. jun. und Kathi Wüstenhagen, haben ähnlich wie bei der Rallye Deutschland von der Teamleitung grünes Licht für eine offensive Rennstrategie erhalten und versprechen sich Einiges beim Rennen rund um Straßburg. (Auto-Reporter.NET/sr) … Den ganzen Artikel lesen »

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EcoBoost und 6-Gang-Schalter für Fords schnellsten Mondeo

Ab Oktober ist der Ford Mondeo in den Ausstattungsvarianten Titanium und Titanium S mit 2,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor in den Leistungsstufen 149 kW/203 PS und 176 kW/240 PS in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Mit einem in 7,3 Sekunden absolvierten Sprint von null auf 100 ist die 240-PS-Version der bislang schnellste Mondeo. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Das moderne 6-Gang-Schaltgetriebe und die EcoBoost-Benzindirekteinspritzer-Technologie lassen den Mondeo mit 7,6 Litern auf 100 Kilometern und einem entsprechenden CO2-Wert von nur 176 g/km ausgesprochen genügsam sein. Im Vergleich zum zuletzt gebauten Mondeo-Sportmodell ST 220 mit 3,0-Liter-V6 und 166 kW/226 PS (CO2: 249 g/km) wird der Verbrauch um 30 Prozent unterboten. Künftig können auch die Käufer des Sportvans S-MAX in Titanium und Titanium S ein 6-Gang-Schaltgetriebe ordern, wenn sie sich für die 2,0-Liter-EcoBoost-Motorisierung entscheiden. Im Oktober kommt … Den ganzen Artikel lesen »

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EcoBoost und 6-Gang-Schalter für Fords schnellsten Mondeo

Ab Oktober ist der Ford Mondeo in den Ausstattungsvarianten Titanium und Titanium S mit 2,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor in den Leistungsstufen 149 kW/203 PS und 176 kW/240 PS in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Mit einem in 7,3 Sekunden absolvierten Sprint von null auf 100 ist die 240-PS-Version der bislang schnellste Mondeo. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Das moderne 6-Gang-Schaltgetriebe und die EcoBoost-Benzindirekteinspritzer-Technologie lassen den Mondeo mit 7,6 Litern auf 100 Kilometern und einem entsprechenden CO2-Wert von nur 176 g/km ausgesprochen genügsam sein. Im Vergleich zum zuletzt gebauten Mondeo-Sportmodell ST 220 mit 3,0-Liter-V6 und 166 kW/226 PS (CO2: 249 g/km) wird der Verbrauch um 30 Prozent unterboten. Künftig können auch die Käufer des Sportvans S-MAX in Titanium und Titanium S ein 6-Gang-Schaltgetriebe ordern, wenn sie sich für die 2,0-Liter-EcoBoost-Motorisierung entscheiden. Im Oktober kommt … Den ganzen Artikel lesen »

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