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Milliarden-Zusagen für Opel-Mitarbeiter
General Motors will zurück an die Börse. Am gestrigen Montag reichte das Unternehmen bei der US-Börsenaufsicht vorab Unterlagen ein, die die Risiken im Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang darstellen. Aus den Papieren geht laut „Handelsblatt“ hervor, dass sich GM in einer grundsätzlichen Einigung mit den Gewerkschaften verpflichtet hat, den Opel-Mitarbeitern zwischen 2011 und 2014 für jedes Jahr, in dem der Konzern seine Zusagen über Investitionen in neue Modelle und Arbeitsplätze nicht einhält, 265 Millionen Euro zu zahlen. Das Management habe die Absicht und sehe auch die Möglichkeit, die Zusagen in der Vereinbarung einzuhalten, heißt es.
Die Einreichung der Unterlagen für den Börsengang, der mit einem geschätzten Volumen von bis zu 20 Milliarden US-Dollar einer der größten in der US-Geschichte wäre, wird in diesen Tagen erwartet.
General Motors will in den Umbau seiner Tochter Opel/Vauxhall insgesamt 3,3 Milliarden Euro stecken. Bis 2012 sollen 80 Prozent der Fahrzeugpalette erneuert werden. (Auto-Reporter.NET/br)
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