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Die Natur widerspricht den Klimapanikern
Computer sind eine nützliche Erfindung. Ohne sie ist vieles nicht mehr vorstellbar. Zu verdanken sind den faszinierenden Rechnern nicht zuletzt jene Klimamodelle, die den Menschen eine Klimakatastrophe prophezeien, sollte nicht mit konsequenter CO2-Reduzierung gegengesteuert werden. Opfer dieser hinreichend strapazierten These ist nicht zuletzt die Automobilindustrie geworden, die zunehmend strengere Auflagen zur Drosselung des CO2-Ausstoßes ihrer Fahrzeuge zu erfüllen hat.
Dass Gegebenheiten in der Natur den Rechenmodellen widersprechen, wird an der erregten Klimafront nicht zur Kenntnis genommen. Wo kämen wir denn hin! Schließlich kann es nur eine Wahrheit geben: Die, an der sich die Politik ausrichtet.
Da müssen Menschen als Störenfriede empfunden werden, die den Abläufen in der Natur mehr Glauben schenken als Computermodellen. Einer von ihnen ist Gernot Patzelt, der sich seit Jahren mit dem Wechsel zwischen Wachstum und Rückgang von Gletschern vor allem in der Alpenregion befasst. Die „Welt“ lässt ihn zu Wort kommen.
Patzelts Erkenntnis: Am wärmsten sei es etwa 4.000 Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung gewesen, und in der Römerzeit wie auch im Hochmittelalter habe es ein ähnliches Klima wie heute gegeben. Patzelt stützt sich auf Beweise in der Natur, etwa auf Reste von Bäumen im Boden, die zurückweichende Eismassen heute freigeben. Naheliegende Schlussfolgerung: Es muss einmal warme Zeiten gegeben haben, die dort Bäume wachsen ließen, wo sich später Eis bildete. Ganz offensichtlich kommen und gehen die Gletscher.
Warmzeiten seien im Übrigen für die Natur und die Landwirtschaft gute Zeiten gewesen. Auch in der Antarktis und am Himalaja-Geltscher fanden Patzelt und sein Team bestätigt, dass sich das Klima unabhängig von menschlichen Einflüssen verändert. In der Antarktis wurden beispielsweise uralte Nester von Vögeln an inzwischen von Eis überzogenen Felsvorsprüngen gefunden. Solche Funde ließen den Schluss zu, dass das Eis eher zunehme, keineswegs aber schwinde.
Patzelts Forschungsresultate scheinen einmal mehr den Verdacht zu verstärken, dass der „modellierte“ CO2-Alarmismus des Weltklimarates IPCC ein umweltpolitisches Manöver mit zwielichtigem Hintergrund ist.
Patzelt in der „Welt“: „Meine Ergebnisse beruhen nicht auf Modellen, sondern auf Funden. Die Baumreste und Vogelnester sind Belege, man kann sie nicht wegdiskutieren.“ Der Pensionär, der noch immer forscht, abschließend in der Zeitung: „Ich bin frei, ich brauche kein Geld. An den Universitäten und Forschungsinstituten kriegen sie ihre Förderung nur, wenn sie die Klimakatastrophe schon in den Antrag schreiben.“ – Schöne deutsche Wirklichkeit! (automobilreport.com/ar/Wolfram Riedel)
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