Auto-Basar… das Auto-Portal » Autonews » BMW legte im März um zwölf Prozent zu
BMW legte im März um zwölf Prozent zu
Der Münchner Automobilbauer BMW hat seinen Absatz im Monat März deutlich ausbauen können. Mit 141.701 Verkäufen lag das Plus im Vorjahresvergleich bei 12,1 Prozent. Im ersten Quartal steigerten sich die Bayern mit den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce um 13,8 Prozent; abgesetzt wurden insgesamt 315.614 Fahrzeuge.
Kräftige Verkaufszuwächse gab es bei allen drei Marken. So stieg der Absatz der Kernmarke um 12,7 Prozent auf 117.696 Einheiten. MINI lieferte im März 23.880 Fahrzeuge aus (+9,1 %), und einen Rolls-Royce nahmen 125 Kunden (+78,6 %) in Empfang. Eine erfreuliche Entwicklung gab es auch in BMWs Motorrad-Segment . In den ersten drei Monaten wurde das Vorjahresniveau um 20,9 Prozent auf 20.840 verkaufte Einheiten übertroffen. Im März 2010 wurden 11.541 und damit 26,8 Prozent mehr Motorräder ausgeliefert als im gleichen Monat des Vorjahres.
Vertriebschef Ian Robertson betonte, dass der Konzern auf fast allen Automobilmärkten wieder auf Wachstumskurs sei. Ein Absatzzuwachs im ersten Quartal von 13,8 Prozent konnte Robertson zufrieden stimmen. Mit der neuen 5er-Limousine und neuen Modellen wie dem 3er Coupé und Cabrio will der Autobauer auch im zweiten Quartal den positiven Kurs beibehalten. 2010 soll nach Vorstellungen des Vertriebschefs ein Wachstum im „soliden einstelligen Prozentbereich“ auf über 1,3 Millionen Fahrzeuge drin sein.
Zugelegt hat die BMW Group im ersten Quartal in nahezu allen Automobilmärkten. Neue Bestwerte wurden dabei nicht nur in den aufstrebenden BRIC-Staaten Brasilien (1.658/+131,2 %), Russland (4.668/+11,6 %), Indien (1.314/+32,5 %) und China (34.179/+106,1 %) verzeichnet. Auch Österreich (3.589/+23,1 %), Südkorea (3.517/+65,8 %) und Malaysia (967/+14,0 %) sowie die Märkte Lateinamerikas (4.173/+71,0 %, inklusive Brasilien) und des Mittleren Ostens (3.908/+13,1 %) hat BMW auf der Plus-Seite.
Besonders freuen wird BMW das Ergebnis in Deutschland, wo der Automobilbauer dem rückläufigen Gesamtmarkttrend als einziger heimischer Hersteller trotzen konnte. Mit insgesamt 56.617 Fahrzeugen wurden hier in den ersten drei Monaten 1,4 Prozent mehr BMW und MINI zugelassen als im Vergleichszeitraum 2009. In den USA brachte es das Unternehmen von Januar bis März mit dem Verkauf von 55.051 Fahrzeugen auf ein 7,4-prozentiges Absatzplus. Deutliche Zuwächse auch auf wichtigen Märkten wie Großbritannien (34.327/+13,8 %), Frankreich (14.462/+5,2 %) und Spanien (10.374/+37,4 %). (auto-reporter.net/arie)
Weitere interessante Artikel:
Veröffentlicht unter: Autonews







