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BMW Group legte im Februar um 14 Prozent zu
Die BMW Group konnte ihren Absatz im Februar erneut deutlich steigern. Insgesamt wurden 91.758 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert (Vj. 80.474); das entspricht einer Steigerung von 14,0 Prozent. Per Februar liegen die Bayern mit insgesamt 173.911 Einheiten 15,3 Prozent über dem Vorjahreswert (150.893).
Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing: „Nach dem deutlichen Anstieg im Januar haben wir auch im Februar ein kräftiges Absatzplus verbucht. Im abgelaufenen Monat sind wir insbesondere in Asien, aber auch in vielen Märkten Europas, Afrikas und in Amerika gewachsen. Auf wichtigen Absatzmärkten wie etwa den USA gibt es erfreuliche Anzeichen für eine allmähliche Erholung der Automobilkonjunktur.“
In fast allen Märkten war ein deutlicher Aufwärtstrend zu beobachten. So war die Marke BMW im Februar Segmentführer in den USA und konnte einen Zuwachs von 16,3 Prozent erzielen. Hierzulande erreichte die BMW Group ein Plus von 6,8 Prozent. In China konnten im Berichtsmonat 96,7 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft werden.
Robertson freut sich bereits auf den neuen BMW 5er, dessen Auslieferung am 20. März startet: Der 5er stehe für nahezu ein Fünftel des Absatzes der Marke; neben der 1er- und der 3er-Reihe sei diese Baureihe damit eine der tragenden Säulen bei BMW. Den anstehenden Modellwechsel beim 5er-BMW haben die Münchner bereits in ihrer Planung und rechnen während der Markteinführungsphase mit einem „vorübergehend geringeren Wachstum beim Gesamtabsatz“.
Im vergangenen Monat konnten 78.248 Automobile der Marke BMW an Kunden ausgeliefert werden, was einem Plus von 13,7 Prozent (Vj. 68.823) entspricht. Seit Jahresbeginn hat die Marke mit 148.112 Einheiten den Vorjahreszeitraum um 14,7 Prozent übertroffen (129.085).
Positiv der Verkaufstrend auch bei der Marke MINI, von dem im Februar weltweit 13.443 (+16,0 %) ausgeliefert wurden; 2010 wurden bis Ende des Monats 25.645 MINI verkauft (+18,2 %). Für die nächsten Jahre kündigt Robertson die Aufstockung der MINI-Familie von drei auf sechs Mitglieder an. Das vierte Modell, der neue MINI Countryman, kommt im September in den Handel.
Von der Marke Rolls-Royce gingen im Februar 67 Automobile in den Verkauf (Vj. 67/+0,0%); insgesamt gelangten in diesem Jahr 154 Fahrzeuge in Kundenhand (Vj. 104/+48,1%).
Nach einem bereits positiven Januar sind auch im Februar die Auslieferungen im Segment Motorrad deutlich um 24,6 Prozent auf 5.485 Fahrzeuge (Vj. 4.401) gestiegen. Per Februar bedeutet das mit 9.299 verkauften Motorrädern (Vj. 8.132) ein Plus von 14,4 Prozent. Dabei haben die Modellüberarbeitungen der volumenstarken Modelle R 1200 GS, R 1200 GS Adventure und R 1200 RT sowie die Erweiterung des Produktprogramms mit der S 1000 RR zum Wachstum beigetragen. (auto-reporter.net/sr)
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