Auto-Basar… das Auto-Portal » Archiv für Februar 2010
A.T.U und HDI-Gerling kooperieren bei Kindersitzen
Wer seinem Kind in einer A.T.U-Filiale einen Kindersitz kauft, erhält ab sofort doppelten Schutz für seinen Nachwuchs. Denn der Preis für den Kindersitz enthält bereits den Jahresvertrag für eine leistungsfähige Kinder-Unfallversicherung von HDI-Gerling. Die Aktivierung des Versicherungsschutzes erfolgt unkompliziert und ist in jeder der rund 600 deutschen A.T.U-Filialen vor Ort möglich. Die Kinder-Unfallversicherung von HDI-Gerling Firmen und Privat enthält umfangreiche Leistungen. Generell gilt eine verbesserte Gliedertaxe, die der Beurteilung des Invaliditätsgrades dient. Dazu kommen deutliche Erweiterungen des Versicherungsschutzes, wie beispielsweise Schutz bei Infektionen durch Zeckenbisse, Vergiftungen und versehentlichem Verschlucken von für Kinder schädlichen Gegenständen sowie Mitversicherung von kosmetischen Operationen bis max. 10.000 Euro. Zusätzlich gibt es einen sogenannten „Helm-Bonus“, durch den sich die Invaliditätsleistung bei unfallbedingten Kopfverletzungen um zehn Prozent erhöht, wenn das Kind bei sportlichen Aktivitäten – beispielsweise beim Fahrradfahren … Den ganzen Artikel lesen »
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Frage-Antwort zum Marketing und Vertrieb des neuen A1
Im Vorfeld der Weltpremiere des neuen Audi A1 auf dem Genfer Salon (4.–14. März) beantwortet Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der Audi AG, Fragen zum neuen Modell der Ingolstädter. Der virtuelle Auftritt des originellen Flitzers hat bereits am 10. Februar 2010 im Internet stattgefunden. Mit dem A1 machen die Ingolstädter das erste Premiumangebot im Kleinwagensegment. In dieser Fahrzeugsparte erwartet die Marke in den kommenden fünf Jahren allein in Europa ein Wachstum von 30 Prozent. ?: Was werden die wichtigsten Absatzmärkte des A1 sein? Schwarzenbauer: Wir haben den Audi A1 vor allem mit Blick auf Europa entwickelt. Entsprechend erwarten wir, dass die wichtigsten Absatzmärkte Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien sein werden. ?: Wann kommt der A1 in die USA? Schwarzenbauer: Die erste Generation werden wir nicht in die USA bringen. Wir prüfen aber das … Den ganzen Artikel lesen »
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Ford mit neuer Flatrate für Gewerbekunden
Ford baut ab dem 1. März mit der „Flatrate Full-Service“ sein Angebot für Gewerbekunden weiter aus. Die Kernbestandteile sind attraktive Leasingkonditionen mit individuell kalkulierten, konstanten Monatsraten für alle Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihen und ein „Full-Service“-Technik-Paket, das auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzt werden kann. Die neue Flatrate ist eine Weiterentwicklung des Leistungspakets, das die Kölner im Mai 2009 für Gewerbekunden eingeführt hatten, um denen Kosten- und Planungssicherheit zu geben. Entsprechend den Wünschen dieser Zielgruppe basiert die Flatrate nun auf der Finanzierungsform Leasing, die Ford bereits 2007 für Privatkunden eingeführt hat. Zum Leistungsumfang gehören: Ein Finanzleasing mit Laufzeiten von 24 bis 60 Monaten bei freier Wahl der Gesamtfahrleistung, alle Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie Reparaturen mit Ausnahme von Unfall-/Versicherungs-Reparaturen, alle Verschleißreparaturen inklusive der Verbrauchsmaterialien, Übernahme der Abschleppkosten bei Verschleiß bis zur nächsten Vertragswerkstatt und die … Den ganzen Artikel lesen »
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Federal-Mogul mit stetig verbesserten Zahlen
Beim weltweit tätigen Automobilzulieferer Federal-Mogul war im vergangenen Jahr ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Von Quartal zu Quartal konnte das Unternehmen Umsatz und Gewinn steigern. Nachdem im 4. Quartal des Vorjahres noch ein Verlust von 530 Millionen US-Dollar zu Buche stand, konnte das Schlussquartal 2009 mit einem Gewinn von 43 Millionen US-Dollar abgeschlossen werden (Umsatz:1,4 Mrd.). Im Gesamtjahr erzielte Federal-Mogul einen Umsatz von 5,33 Milliarden Dollar (2008: 6,87 Mrd.) und reduzierte den im 1. Quartal erlittenen Verlust von 101 Millionen Dollar nach drei positiven Quartalen auf nur noch 45 Millionen. Die liquiden Mittel belaufen sich zur Zeit auf rund 1,5 Milliarden Dollar. Vorstandschef José Maria Alapont: „Das erfreuliche Resultat wurde begünstigt durch eine stärkere Nachfrage im 4. Quartal sowie von konsequenten operativen Verbesserungen unserer Unternehmensstrukturen im gesamten Wirtschaftsjahr.“ Wie Alpont … Den ganzen Artikel lesen »
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Genfer Salon 2010: VW CrossGolf startet
Auf dem Genfer Salon feiert bei VW neben dem Polo GTI und dem CrossPolo auch der neue GolfCross seine Premiere. Mit dem aktuellen Design der Golf-Baureihe, neuen TDI- und TSI-Motoren und umfangreicher Ausstattung startet der CrossGolf im April 2010 auf dem deutschen Markt. Nach dem „normalen“ Golf, Golf Plus, Golf Variant, Golf GTI und dem erst vor wenigen Wochen vorgestellten Golf R umfasst das die erfolgreiche Baureihe damit sechs eigenständige Varianten. Dem Systembaukasten des Volkswagen-Konzerns sei Dank, wie bereits der Vorgänger basiert der neue CrossGolf auf auf dem Golf Plus. Der Cross will dabei eine Brücke zwischen den MPV (Multi Purpose Vehicle) und SUV (Sport Utility Vehicle) schlagen. Der neue CrossGolf ist grundsätzlich mit aufgeladene Benzin- (TSI) und Diesel-Direkteinspritzer (Common-Rail-TDI) zu haben. Der Golf Cross 1.4 TSI leistet 160 PS … Den ganzen Artikel lesen »
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Überkapazitäten bei Li-Ionen-Batterien drohen
Es wird viel und überall geredet von Elektromobilität und Elektroautos – reinen Elektroautos, Hybridfahrzeugen und Plug-in-Hybriden. Sie werden in den nächsten Jahren auf allen großen Automobilmärkten Marktanteile gewinnen. Und sie alle brauchen Batterien. Als Stromspeicher der Wahl gilt zurzeit die Lithium-Ionen-Batterie. Wer die fertigen und anbieten kann, hat damit eine Trumpfkarte in der Hand, denn das Geschäft mit Lithium-Ionen-Akkus brummt. Das allerdings kann sich schon in wenigen Jahren dramatisch ändern. Denn nach der soeben veröffentlichten Marktstudie „Powertain 2020 – Li-Ion batteries – the next bubble ahead?“ von Roland Berger Strategy Consultants werden schon für die Jahre 2014 bis 2017 erhebliche Überkapazitäten bei der Batteriefertigung insbesondere in den USA und Japan erwartet. Den sich daraus ergebenden Verdrängungswettbewerb werden von den derzeit 60 Akkuherstellern nach den Prognosen dieser Studie nur sechs bis acht … Den ganzen Artikel lesen »
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Porsche-Chef: „Das ist schon fast Wirtschaftskrieg, was da passiert“
Die ab nächstem Jahr geltenden strengen Verbrauchsgrenzwerte für Autos in den USA sind für Porsche-Chef Michael Macht ein Angriff auf die deutschen Hersteller im Premiumsegment. „Das ist schon fast Wirtschaftskrieg, was da passiert“, sagte Macht bei einer Diskussionsveranstaltung am gestrigen Mittwoch. Da Porsche diese Werte im Augenblick noch deutlich überschreitet, drohen ab 2016 noch empfindlichere Strafen, als sie der Sportwagenbauer ohnehin schon seit Jahren für nicht erreichte Verbrauchswerte zahlen muss. Macht: „Wir sind gerade dabei, Lobbyarbeit zu machen, um das zu verhindern.“ Die in den USA einbezogenen Kriterien wie Radstand und Spurbreite seien ein Vorteil für die breiteren US-Modelle. Für die Modelljahre 2012 bis 2015 hat Porsche noch eine Ausnahmegenehmigung. Gelingt es nicht, die Ausnahmegenehmigung zu verlängern, müsste es die gesamte Porsche-Flotte bis 2016 auf eine durchschnittliche Reichweite von 41,4 … Den ganzen Artikel lesen »
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Wissmann: Bei effizienter Logistik ist auch die Politik gefordert
„Eine wachsende Wirtschaft braucht effiziente Logistik. Güterverkehr und individuelle Mobilität sind auf eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Bei der Optimierung des Logistikstandortes Deutschland ist auch die Politik gefordert – sie muss die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem 9. VDA-Logistikkongress in Leipzig. Er wies darauf hin, dass nach einer Prognose des Bundesverkehrsministeriums der Straßengüterverkehr – nach dem Krisenjahr 2009 – im laufenden Jahr wieder um 4,5 Prozent wachsen werde. Für die weltweite Pkw-Produktion werde ein Anstieg um mindestens 4 Prozent auf 52 Mio. Fahrzeuge erwartet. Damit die Logistik ihrer Dienstleistungsfunktion auch für die deutsche Automobilindustrie in vollem Umfang entsprechen könne, sollten die Investitionen in eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur auch in den kommenden Jahren verstetigt werden, so Wissmann. Eine Entlastung des stark beanspruchten Fernstraßennetzes sei … Den ganzen Artikel lesen »
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Neuer Opel Movano ab April im Handel
Für die neue zweite Generation des Opel Movano startet das Verkaufsprogramm im April mit verschiedenen Kastenwagenvarianten zu einem Einstiegspreis von 24.990 Euro netto (Ausführung L2H2/Frontantrieb/3,3 t). Schon zur Markteinführung stehen drei von vier Fahrzeuglängen, eine von drei Dachhöhen, drei 2.3-CDTI-Motoren (74 kW/100 PS, 92 kW/125 PS, 107 kW/146 PS) sowie zwei Gewichtsklassen mit 3,3 beziehungsweise 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zur Verfügung. Zusätzlich zu den frontgetriebenen Versionen sind erstmals auch Modellvarianten mit Heckantrieb zu haben. Nach dem vollständigen Ausbau der Modellpalette werden rund 300 mögliche Varianten (inklusive Spezialvarianten mit Pritschen- oder Kipper-Aufbau) für nahezu jedes Anforderungsprofil im leichten Nutzfahrzeuggeschäft erhältlich sein. Im nächsten Schritt der Markteinführung folgen frontgetriebene Modelle mit automatisiertem Easytronic-Schaltgetriebe, die Fahrgestellversionen mit Einzel- und Doppelkabine sowie die Plattform-Fahrgestelle. Anschließend kommen die Hochdachausführungen (H3) der Längenversionen L2, L3 und L4 … Den ganzen Artikel lesen »
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Genfer Salon 2010: Abarth baut mit dem 500C sein Angebot aus
Traditionell stimmt der Auto Salon in Genf mit einer Fülle von Neuheiten auf den bevorstehenden Sommer ein. Passend dazu ist eine von zwei Weltpremieren, die Abarth Anfang März 2010 präsentiert, ein Cabriolet. Mit dem Abarth 500C baut die Marke mit dem Skorpion im Wappen ihr Angebot ebenso aus wie mit dem Abarth Punto Evo, dessen 1,4-Liter Vierzylinder-Turbobenziner mit MultiAir-Technologie 165 PS (120 kW) leistet. Die beiden neuen Modelle sollen das Interesse auf die Sportmarke weiter ankurbeln. Mit über 10.000 verkauften Fahrzeugen im vergangenen Jahr steigerte Abarth den wirtschaftlichen Erfolg abermals. Verantwortlich dafür war auch der weitere Ausbau des Händlernetzes, das inzwischen neben 141 Schauräumen, 140 offiziellen Tuningpartnern und 300 Servicestützpunkten in Europa auch Vertretungen in Japan und Israel umfasst. Beim neuen 500er Cabriolet steht neben der Leistungssteigerung besonders das exklusive … Den ganzen Artikel lesen »
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