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Conti baut Schulden trotz Verlusten ab

Der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental hat im Jahr 2009 trotz eingefahrener Verluste seine Schulden um rund 1,6 Milliarden Euro auf knapp 8,9 Milliarden abgebaut; nach der Kapitalerhöhung im Januar von etwa einer Milliarde Euro sinkt die Nettoverschuldung auf rund 7,8 Milliarden Euro. Die Verbindlichkeiten stammen vor allem aus der Übernahme der Siemens-Tochter VDO. Der Free Cashflow ist im Vorjahresvergleich auf rund 1,64 Milliarden Euro mehr als verdoppelt worden. Das operative Ergebnis (EBIT bereinigt) von 1,166 Milliarden Euro ist gegenüber 2008 um rund 580 Millionen Euro um 33 Prozent eingebrochen. Der Umsatz des Unternehmens ging um 17 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro zurück. Conti begründet die Verluste mit der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise. „Das zurückliegende Jahr hat uns einiges abverlangt“, sagte Conti-Chef Dr. Elmar Degenhart heute auf der Jahrespressekonferenz in Frankfurt. Er … Den ganzen Artikel lesen »

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Bosch Solar und E.ON kooperieren bei Photovoltaikprojekten

E.ON Thüringen und Bosch Solar wollen künftig gemeinsam stärker bei der Nutzung von Sonnenenergie zusammenarbeiten und haben jetzt eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit sei, den Einsatz von Solaranlagen auf Dächern und Freiflächen in Thüringen sowie den Randgebieten von Sachsen und Sachsen-Anhalt voranzutreiben, teilt die Bosch Solar Energy AG in Erfurt mit. „Die Zusammenarbeit ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau des Projektgeschäftes sowie zu einer nachhaltigeren Energieversorgung in Thüringen“, betonte Peter Schneidewind, Vertriebsvorstand der Bosch Solar Energy. Thüringens führender Energiedienstleister E.ON bringt in die Kooperation sein Wissen bei der Umsetzung von Energieprojekten ein, Bosch Solar will Solarzellen und Module liefern sowie die Aufgaben von der Planung bis zum schlüsselfertigen Aufbau von Photovoltaikanlagen übernehmen. Bosch Solar Energy hat das „PV-Projekt“ 2009 gestartet und Ende letzten Jahres Solarkraftwerke in Stuttgart, Fraureuth, … Den ganzen Artikel lesen »

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AZT Bumpertest: Neuer Standard für Stoßfänger

Die meisten Auffahrunfälle ereignen sich im Stadtverkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Folge sind Fahrzeugbeschädigungen im Front- und Heckbereich. Bereits in den 1980er-Jahren entwickelte das Allianz Zentrum für Technik (AZT) einen Crashreparaturtest mit dem Ziel, die Schäden am Fahrzeug bei Auffahrunfällen zu verringern. Bis heute bildet dieser Test für die Versicherungen die Grundlage für die Typklasseneinstufung. Fahrzeughersteller berücksichtigen ihn bei der Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle, und der Autobesitzer profitiert davon durch geringere Fahrzeugschäden bei einem Verkehrsunfall. Stoßfänger müssen sich treffen Optimaler Schutz im Fall von Kollisionen lässt sich jedoch nur dann erzielen, wenn die Stoßfänger beider Fahrzeuge kompatibel sind. Analysen im AZT haben gezeigt, dass oftmals schmale und zu tief oder zu hoch angebrachte Querträger dazu führen, dass sich die Stoßfänger (Bumper) nicht treffen und in die weichen Strukturen des Fahrzeugs abrutschen. Die Reparaturkosten … Den ganzen Artikel lesen »

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Luftfahrt: 2009 flogen 7,5 Millionen Passagiere weniger

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes begannen oder beendeten im vergangenen Jahr 158,2 Millionen Fluggäste ihre Flugreise auf deutschen Flughäfen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 7,5 Millionen (4,5 %) Passagiere. Dabei entwickelte sich das Passagiervolumen im innerdeutschen Luftverkehr mit einer Abnahme um ebenfalls 4,5 Prozent auf 23,7 Millionen im gleichen Verhältnis wie der Auslandsverkehr (134,5 Mio.), was in der Geschichte der gewerblichen Luftfahrt einen Rekordrückgang darstellt. Der Passagier-Luftverkehr erreichte seit 1990 nur in den Jahren 1991 (- 0,8 %), 2001 (- 2,5 %) und 2002 (- 3,2 %) nicht die jeweiligen Vorjahreswerte. Den bisher stärksten Rückgang gab es 2002 mit 3,8 Millionen weniger Passagieren. Die europäischen Länder mussten bei 103,0 Millionen Passagieren einen Aufkommensrückgang um 5,6 Millionen hinnehmen (-5,1%). Dabei ging das Aufkommen nach Spanien (20,2 Mio.) um … Den ganzen Artikel lesen »

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Fahrbericht Honda Insight: Sparbüchse für Sparfüchse

Als Honda mit seinem ausschließlich als Hybrid konzipierten Mittelklässler 2009 in die Spur ging, hatte Toyota mit dem Prius bereits vieljährigen Vorsprung gewonnen. In der Autobranche ist es aber nicht unbedingt so wie in der Politik, dass – bekannter Spruch – denjenigen, der zu spät kommt, das Leben bestraft. Honda blieb dem Frühstarter immerhin auf den Fersen, während sich andere Marken, auch namhafte, mit der Verfolgung erstaunlich viel Zeit ließen, ja mehrheitlich noch immer lassen. In Kenntnis dessen, was Toyotas Prius kann, machten wir jetzt zwei Wochen mit Hondas Insight Bekanntschaft. Dass die beiden Autos zum Verwechseln ähnlich sind, ist kein Zufall. Auch Hondas Brennstoffzellen-Fahrzeug FCX Clarity hat auffällig verwandte Konturen. Einfache Erklärung: Pkws auf ehrgeizigem Sparkurs verlangen nicht zuletzt nach einer strömungstechnisch optimierten Karosserie. Physik lässt sich nicht manipulieren; Wettbewerbsrücksichten … Den ganzen Artikel lesen »

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Genfer Salon 2010: Can-Am Spyder – der Motorrad-Roadster

Can-Am Spyder – das klingt so richtig nach Sportwagen. Doch steht man dann vor dem dreirädrigen Roadster, kommen ernste Zweifel auf. Denn die attraktive Sportwagen-Front geht über in ein typisches Motorrad-Heck. Und wie auf einem Motorrad im klassischen Motorrad-Outfit sitzen auch die Passagiere dieses eigenwilligen Gefährts, das zu den Exoten des Genfer Salons gehört. Auf dem ist es allerdings absolut am richtigen Ort, denn gefahren wird der Can-Am Spyder Roadster mit einem ganz normalen Pkw-Führerschein – und er fährt sich auch wie ein Personenwagen und keinesfalls wie ein Motorrad. Wie viele andere ausgesprochen eigenwillige und unkonventionelle Fahrzeuge gehört er in diesem Jahr zum Salz in der Suppe der die Szene beherrschenden Mainstream-Fahrzeuge. Gebaut wird das flotte Dreirad mit seinem Ypsilon-förmigen Chassis von dem kanadischen Unternehmen BRP. Diese drei Buchstaben stehen für … Den ganzen Artikel lesen »

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Auf dem Vormarsch: Elektronikpannen bei Lkws

Auch wenn Brummis schlappmachen, sind die Gelben Engel des ADAC für sie da. Im vergangenen Jahr gab es für den TruckService des Automobilklubs rund 93.000 Einsätze, bei denen havarierten Lkws, Bussen oder Trailern geholfen wurde. Zum Zwangsstopp führte in den meisten Fällen die Elektroni/Elektrik. Mit 30,4 Prozent waren Probleme mit der Elektronik bzw. Elektrik erneut die häufigste Ursache für eine Lkw-Panne. Danach folgten Reifenpannen (27,2 %) und Motordefekte (22 %). Bei der Elektrik versagte am häufigsten die Lichtmaschine ihren Dienst, und bei den Pneus war der Gummi defekt. Für Motoraussetzer sorgte in den meisten Fällen ein kaputter Keilriemen. Seit Jahren beobachtet der TruckService eine zunehmende Komplexität der Pannenursachen. So spricht Werner Renz, Geschäftsführer des Unternehmens, von rund 50 unterschiedlichen Auslösern, die zu diesen drei größten Pannenarten beitragen. Der TruckService, rund um die … Den ganzen Artikel lesen »

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VW T5 4MOTION: Mit neuem Allradantrieb noch souveräner

Mit Allrad-Versionen für alle Modellreihen hat Volkswagen Nutzfahrzeuge jetzt seine Angebotspalette beim neuen T5/Multivan abgerundet. Statt dem bisherigen, mechanisch geregelten Haldex-2-Modul verfügt der 4MOTION-Antrieb nun über eine elektronische Steuerung. Das senkt nicht nur den Verbrauch, sondern macht eine Drehmomentverteilung von bis zu 100 Prozent an die Hinterachse möglich. Beste Voraussetzungen also, um auch schwierige Aufgaben bei Eis und Schnee souverän zu meistern. Erst recht, wenn der T5 über das optionale Offroad-Paket mit einem um 30 Millimeter hochgesetzten Fahrwerk, einer mechanischen statt der elektronischen Sperre EDS und Unterfahrschutz für Motor, Getriebe und Tank verfügt. Für den Vortrieb sorgen zwei 2.0-Liter-Turbodiesel-Triebwerke mit 103 kW/140 PS bzw. 132 kW/180 PS, wobei auch die kleinere Version mit einem bereits ab 1.750 Umdrehungen anliegenden Drehmoment von 340 Newtonmetern über mehr als ausreichenden Schub verfügt. Noch mehr Fahrspaß … Den ganzen Artikel lesen »

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Vorstellung Chevrolet Spark: Ein neuer Stadtgänger

Chevrolet will mit dem Spark an den Erfolg seines Vorgängers Matiz nahtlos anschließen. Hintergrund: Im vergangenen Jahr machte der Matiz rund 57 Prozent der gesamten Verkäufe der Marke auf dem deutschen Markt aus. Chevrolet ist seit fünf Jahren in Deutschland am Start und konnte jedes Jahr seinen Absatz leicht steigern. In 2009, dem Jahr der „Abwrackprämie“, verbuchte Chevrolet knapp 32.000 Verkäufe. Auch in Zukunft wird der Kleinwagen ein wichtiges Modell der US-Marke bleiben. Hier ist ganz klar: Der Spark ist in der Stadt zu Hause. Mit seinen Maßen 3,64 Meter lang und 1,60 Meter breit sowie einem Wendekreis von knapp zehn Metern ist der Spark gerade wegen seines Handlings ein angenehmer Begleiter im engen Stadtverkehr – und mit einem Einstiegspreis von 8.990 Euro noch ein preiswerter dazu. Chevrolet bietet den … Den ganzen Artikel lesen »

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Vorstellung Chevrolet Spark: Ein neuer Stadtgänger

Chevrolet will mit dem Spark an den Erfolg seines Vorgängers Matiz nahtlos anschließen. Hintergrund: Im vergangenen Jahr machte der Matiz rund 57 Prozent der gesamten Verkäufe der Marke auf dem deutschen Markt aus. Chevrolet ist seit fünf Jahren in Deutschland am Start und konnte jedes Jahr seinen Absatz leicht steigern. In 2009, dem Jahr der „Abwrackprämie“ verbuchte Chevrolet knapp 32.000 Verkäufe. Auch in Zukunft wird der Kleinwagen ein wichtiges Modell der US-Marke bleiben. Hier ist ganz klar: Der Spark ist in der Stadt zu Hause. Mit seinen Massen 3,64 Meter lang und 1,60 Meter breit sowie einem Wendekreis von knapp zehn Metern ist der Spark gerade wegen seines Handling ein angenehmer Begleiter im engen Stadtverkehr – und mit einem Einstiegspreis von 8.990 Euro noch ein preiswerter dazu. Chevrolet bietet den … Den ganzen Artikel lesen »

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