Auto-Basar… das Auto-Portal » Archiv für Januar 2010
Pkw-Maut: „Die kommt noch vor 2012“
Der Start in ein neues Jahr bringt nicht selten neue Regelungen und Vorschriften. Auf jeden Fall bietet die Zeit um die Jahreswende aber genügend Raum für Spekulationen über Veränderungen, Kommendes oder Geplantes. Zu einem der nicht bewältigten Themen zählt auch die Pkw-Maut. Während Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer noch im November 2009 das Thema mit der Ankündigung bediente, das Straßennetz stärker über dessen Nutzer finanzieren zu lassen, lehnte er aktuell jedoch eine solche Maut zur Finanzierung von Verkehrsprojekten ab. Ramsauer ist mit dieser Meinung in guter Gesellschaft. Auch Verbände und Verkehrsklubs wie der ADAC halten eine solche streckenbezogene Gebührenerhebung für eine weitere unzumutbare finanzielle Belastung der Autofahrer. Der Minister begründet das Tabu einer solchen Maut damit, dass sie nicht im Koalitionsvertrag stehe. Anders als der Verkehrsminister hält der scheidende Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert … Den ganzen Artikel lesen »
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Nächtliche Tiergefahr wiegt mehr als die Betriebsgefahr eines Pkw
Bei einer nächtlichen Kollision zwischen Kuh und Auto ist die von den sprichwörtlichen Rindviechern ausgehende Tiergefahr höher zu bemessen als die allgemeine Betriebsgefahr durch das immerhin von Menschenverstand gesteuerte Fahrzeug. Zu dieser Entscheidung hat sich das Oberlandesgericht Karlsruhe durchgerungen (Az. 4 U 166/07) und einen Landwirt, dessen Kühe aus der Weide ausgebrochen waren und auf der dunklen Straße einen Unfall verursachten, für 75 Prozent des Gesamtschadens verantwortlich gemacht. Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, blieb in diesem konkreten Fall ungeklärt, auf welche Weise und aus welchen Gründen die Kühe aus der mit einem Elektrodraht gesicherten Weide des Bauern ausgebrochen waren. „Damit konnte das Gericht aber auch nicht mehr ausschließen, dass der beklagte Viehzüchter möglicherweise die Tiere hätte besser kontrollieren und beaufsichtigen müssen und gegen seine Sorgfaltspflicht verstoßen hat … Den ganzen Artikel lesen »
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Ramsauer setzt auf Schienverkehr
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer geht nicht davon aus, dass der in den kommenden Jahrzehnten erwartete 50-prozentige Zuwachs des Güterverkehrs maßgeblich über das Straßennetz bewältigt werden könnte. Um einen Verkehrskollaps zu vermeiden, muss nach seiner Meinung das zusätzliche Güterverkehrsaufkommen möglichst hundertprozentig auf die Schiene verlagert werden. Finanziell soll das Vorhaben über öffentlich-private Partnerschaften gestemmt werden. Während die Verkehrsgewerkschaften GDBA und Transnet eine mögliche Weichenstellung hin zu mehr Schienenverkehr begrüßen, bezweifelt Pro Mobilität die Machbarkeit des Vorhabens. Die Verlagerung des zusätzlichen Frachtverkehrs auf die Bahn hält der Wirtschaftsverband für unrealistisch und erwartet, dass sogar 70 Prozent des künftigen Güterverkehrs über die Straße umgeschlagen werden müssen. In dem Zusammenhang mahnt der Verband einen weiteren Ausbau der Autobahnen an, damit Wirtschaftswachstum nicht durch das Fehlen der nötigen Infrastruktur ausgebremst wird. (auto-reporter.net/arie) … Den ganzen Artikel lesen »
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