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Frist für Saab-Verkauf verlängert

Die Hängepartie, ob die schwedische GM-Tochter Saab abgewickelt oder an den niederländischen Sportwagenbauer Spyker verkauft wird, geht weiter. General Motors verlängerte seine Verhandlungsfrist nochmals bis zum 7. Januar, um neue und nachgebesserte Angebote ernsthaft zu prüfen. Am 11. Januar soll bei Saab nach einer vierwöchigen Pause die Produktion auf jeden Fall wieder aufgenommen werden, um alle derzeit noch vorhandenen Kundenbestellungen zu erfüllen. Kommt es bis dahin nicht zu einer Einigung mit Spyker, dürfte eine von GM angekündigte „kontrollierte Schließung“ nicht mehr zu vermeiden sein. Betroffen wären 3.400 Saab-Mitarbeiter in Schweden sowie mindestens nochmals so viele Menschen bei Zuliefererbetrieben. (auto-reporter.net/hhg) … Den ganzen Artikel lesen »

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Hyundai erweitert Wartungsintervalle für i30 und Santa Fe

Hyundai hat jetzt die Wartungsintervalle für die Baureihen i30 und Santa Fe erweitert. Bei den Selbstzündern wurde der Abstand von 20.000 auf 30.000 Kilometer oder einmal im Jahr ausgedehnt. Bei den Ottomotoren wurde die Wartung von 15.000 auf 20.000 Kilometer verlängert. Vielfahrer profitieren von den verlängerten Serviceintervallen besonders, da sie zu geringeren Betriebskosten beitragen. (auto-reporter.net/hhg) … Den ganzen Artikel lesen »

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Kia erhofft sich Absatzsteigerung von über 25 Prozent

Der südkoreanische Autohersteller Kia, der im vergangenen Jahr seine weltweiten Verkäufe um zehn Prozent auf rund 1,53 Millionen Einheiten steigern konnte, ist auch für 2010 optimistisch. Die jetzt bekannt gegebenen Absatzzahlen von 1,93 Millionen Einheiten würden ein Plus von mehr als 25 Prozent bedeuten. Da auch die erheblich größere Schwester Hyundai ihre Verkäufe in 2009 um ebenfalls zehn Prozent auf 3,1 Millionen Einheiten steigern konnte, rückte der südkoreanische Konzern auf Platz vier unter den weltweit operierenden Autoherstellern vor. (auto-reporter.net/hhg) … Den ganzen Artikel lesen »

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Rallye Dakar: Volkswagen Pilot Al-Attiyah übernimmt Führung

Rallye Dakar, 2. Etappe: Volkswagen feierte einen Tagessieg auf der zweiten Etappe der Rallye Dakar 2010 und führt nun die Gesamtwertung der Rallye mit zwei Fahrzeugen an. Alle fünf Race Touareg mit TDI-Diesel-Antrieb liegen unter den sechs besten Fahrzeugen der Gesamtwertung. Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) gewannen die 355 Kilometer lange zweite Wertungsprüfung von Córdoba nach La Rioja in Argentinien. Mit 2.01 Minuten Abstand folgten ihre Teamkollegen Maurício Neves/Clécio Maestrelli (BR/BR) in einem weiteren Race Touareg an dritter Stelle hinter Guerlain Chicherit/Tina Thörner (F/S) im BMW. Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E) wurden im nächsten Race Touareg mit weiteren 40 Sekunden Rückstand Vierte vor Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA). Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) folgten an achter Position. Mit dem Tageserfolg übernahm Volkswagen auch die Führung in der Gesamtwertung der Rallye Dakar. Nasser … Den ganzen Artikel lesen »

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Mazda: Aufstiegschancen für Leichtgewichte

Der Austausch der schwergewichtigen Einheit von Verbrennungsmotor und Getriebe gegen einen vergleichsweise leichtgewichtigen Elektromotor wäre erst dann ein Grund zum Feiern, müsste die Gewichtsrechnung bei E-Mobilen nicht mit den üppigen Kilos leistungsstarker Fahrbatterien gemacht werden. Profitieren von Gewichtsreduzierungen können Pkws unabhängig vom Antriebskonzept. Klar ist: Mit systematischem Abspecken der Karosserie, des Fahrwerks und der Ausstattung lassen sich automobile Aufstiegschancen deutlich verbessern. Automobilhersteller gehen allgemein davon aus, dass für 100 Kilogramm Mehrgewicht jeweils rund ein halber Liter Kraftstoff – mal etwas mehr, mal etwas weniger – zu veranschlagen ist. Darauf lässt sich die öfter wiederholte Empfehlung zurückzuführen, im Kofferraum eines Pkws keine Utensilien „spazieren“ zu fahren, die nicht unbedingt an Bord sein müssen. Das Fahrzeuggewicht zu reduzieren, bleibt der Ehrgeiz aller Automobilhersteller, um vor allem Pkws auf diesem Weg mit möglichst wenig … Den ganzen Artikel lesen »

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GMs Reste-Rampe

Ed Whitacre, seit Kurzem Chef von General Motors und Nachfolger des zuletzt eher glücklosen Fritz Henderson, will zum Jahreswechsel noch einmal kräftig in die Kasse greifen, um wenige Tage vor Eröffnung der Detoiter Motor Show den mit 14.500 Saturns und Pontiacs gefüllten Hof zu „kehren“. 7.000 US-Dollar versprach Whitacre jedem Händler, der ein solches Auto abnehmen würde. Die Aufgabe der Marken Saturn und Pontiac im Sommer 2009 war Teil des nach der Insolvenz greifenden Restrukturierungsplans GMs. Seither fristen die Fahrzeuge ein stiefmütterliches Dasein. Daran änderten weder Rabatte noch die von der US-Regierung aufgelegte Abwrackprämie etwas. Amerikanische Autokäufer animierte es kaum zum Kauf eines solchen Fahrzeugs. Nach Abwrackprämie und Rabattaktionen soll es nun der vom GM-Chef ausgelobte 7.000-Dollar-Sonderbonus richten. Viel Zeit zum Handeln bliebt den Händlern allerdings nicht, denn die Aktion lief nur … Den ganzen Artikel lesen »

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Putins Schachzug: Werkseröffnung in Wladiwostok

Vor genau einem Jahr machte Wladiwostok von sich reden, rückten Massenproteste die fernöstliche Stadt Russlands in die Schlagzeilen. Die russische Regierung hatte die Importzölle für Gebrauchtfahrzeuge aus Japan und Korea kurzerhand drastisch erhöht und damit deren Nachschub abrupt gestoppt. 90 Prozent der Pkws im Fernen Osten waren bislang jedoch japanischer oder koreanischer Herkunft. Nur ein Jahr später nimmt jetzt eine neue russisch-italienisch-japanisch-koreanische Autofabrik unter Regie des russischen Automobilherstellers Sollers (vormals SewerStal) mit 1.500 Mitarbeitern die Montage von Geländewagen und Lkws auf einer ehemaligen Marinewerft auf. Sollers produzierte in Uljanowsk bislang Russenjeeps der Marke UAZ (Patriot und Hunter). Mit dabei in Wladiwostok sind zudem Fiat mit seinen von GM frisch erkauften Jeep-Lizenzen und der südkoreanische Autobauer und langjährige Sollers-Partner Ssanyong, der seine Geländewagen ins Geschäft mit einbringt. Der japanische Lkw-Hersteller Isuzu … Den ganzen Artikel lesen »

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Rallye Dakar: Neuer VW Amarok im Praxis-Test

Das Team von Volkswagen Motorsport, das als Titelverteidiger bei der Rallye Dakar gestartet ist, vertraut als Begleitfahrzeug auf den neuen VW Amarok. „Wir freuen uns, den neuen Amarok noch vor der offiziellen Markteinführung einem Langstreckentest bei der härtesten Rallye der Welt unterziehen zu können“, freut sich Stephan Schaller, Sprecher des Markenvorstandes von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Nicht nur die Piloten im Wettbewerb der Rallye konnten es kaum erwarten über die Startrampe zu fahren. Schließlich müssen auch die Fahrer der Begleitfahrzeuge, wenn auch nicht mit der Stoppuhr im Nacken, annähernd dieselbe Strecke von knapp 9.000 Kilometer in Südamerika zurücklegen. Von Buenos Aires führt die Route zunächst quer durch Argentinien über die Anden ins Nachbarland Chile – am 17. Januar 2010 ist dann der Zieleinlauf in Buenos Aires. Volkswagen Technik-Vorstand Ulrich Hackenberg testete den … Den ganzen Artikel lesen »

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Rallye Dakar: Gutes VW-Team-Ergebnis

Volkswagen absolvierte die erste Prüfung der Rallye Dakar 2010 mit einem guten Mannschaftsergebnis – alle fünf Race Touareg liegen zu Rallyebeginn unter den besten zehn. Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E) erreichten das Tagesziel im besten Volkswagen Race Touareg mit 2.07 Minuten Abstand an zweiter Stelle hinter ihrem spanischen Landsmann Nani Roma im BMW. Der nächste Race Touareg folgt auf Platz vier: Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) liegen 3.29 Minuten hinter der Spitze. Dahinter folgen die Vorjahressieger Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) mit 4.31 Minuten Abstand auf Platz fünf. Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA) sind Achte. Der fünfte Race Touareg, gesteuert von Maurício Neves/Clécio Maestrelli (BR/BR), komplettiert die Volkswagen Mannschaftsleistung als Zehnter. Da mehrere Gewässer wegen starker Regenfälle überflutet waren, sah sich der Veranstalter gezwungen, den Start der ersten Wertungsprüfung um 52 Kilometer … Den ganzen Artikel lesen »

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Rallye Dakar 2010 gestartet

Vor einer begeisternden Kulisse ist Volkswagen in die Rallye Dakar in Argentinien und Chile gestartet. Mehr als 300.000 Fans feierten die Titelverteidiger Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D) und ihre Volkswagen Teamkollegen Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA), Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) und Maurício Neves/Clécio Maestrelli (BR/BR) in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Nach der obligatorischen Fahrt über die Startrampe führte der Weg der fünf Race Touareg mit TDI-Dieselmotor nach Colón, wo die erste Wertungsprüfung im offenen Gelände starten wird. Zu den begeisterten Zuschauern am berühmten Obelisken zählten auch Ulrich Hackenberg, Volkswagen Vorstand für Technische Entwicklung, und Hans-Joachim Stuck, Motorsport-Repräsentant des Volkswagen Konzerns. Nach dieser Verbindungsetappe zum ersten Biwak vor den Toren von Buenos Aires am Neujahrstag beginnt der Wettbewerb der Rallye Dakar am folgenden Tag mit der … Den ganzen Artikel lesen »

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